Pressemitteilungen

2005

PM 5/2004

Wiedergelesen!

Isolde-Kurz-Abend im Deutschen Literaturarchiv in Marbach

Marbach, 12. Februar 2004 —

Noch bis 14. März zeigt das Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar unter dem Titel »In der inneren Heimat oder nirgends« eine Ausstellung über Isolde Kurz (1853–1944), die Tochter des Schriftstellers und »Weltschwaben« Hermann Kurz und seiner unkonventionellen Frau Marie von Brunnow. Sie floh die schwäbische Enge und wählte den Weg ins Leben »durch die Kunst«. Über dreißig Jahre lebte sie in Florenz, wo sie zur deutschen Kolonie um Arnold Böcklin und Adolf Hildebrand gehörte. Als Lyrikerin und Übersetzerin, vor allem als Novellistin und Biographin war sie bis ins hohe Alter tätig. Die Kabinettausstellung zeigt die konservative, aber ambitioniert-eigenwillige Schriftstellerin Isolde Kurz im Spiegel ihres Nachlasses.
Als Begleitveranstaltung zu Ausstellung liest Irene Kugler, Schauspielerin am Staatstheater Stuttgart, markante Texte aus dem umfangreichen, nahezu vergessenen Werk der Schriftstellerin Isolde Kurz (1853–1944). Jutta Bendt moderiert das Programm. Zuvor führt Jutta Bendt in der Reihe der Führungen >Mittwochs vor Acht< durch ihre Ausstellung zu Isolde Kurz. Mittwoch, 18. Februar 2004, 18.30 Uhr, Schiller-Nationalmuseum
FÜHRUNG >MITTWOCHS VOR ACHT<
In der innern Heimat oder nirgends
Isolde Kurz (1853–1944)
Mit Jutta Bendt
Mittwoch, 18. Februar 2004, 20 Uhr, Humboldt-Saal
ZUR ISOLDE-KURZ-AUSSTELLUNG
Wiedergelesen! Isolde Kurz
Mit Irene Kugler und Jutta Bendt