Pressemitteilungen

2005

PM 67/2004

Schillerrede 2004: Staatsministerin Christina Weiss befragt

in Marbach den Wert und die Bedeutung der „Klassiker heute?!“

Marbach, 08. November 2004 —

Mit dem Leben und den Werk Friedrich Schillers haben sich im Lauf der Jahrhunderte zahlreiche namhafte Persönlichkeiten auseinandergesetzt. Dies gilt auch für die Verfasser der Marbacher Schillerreden: Nach Hartmut von Hentigs Überlegungen: »Was ist Kunst?« 2000, Irmela von der Lühes Darstellung der Rezeption von Schillers Ästhetik (2001), Wolfgang Frühwalds Nachdenken über Schiller als Schwabe (2002) und Johannes Raus Rede »Vom Kult, von der Kultur und vom Kultigen« im vergangenen Jahr widmet sich am Samstag, 13. November, ab 15 Uhr, die Beauftragte beim Bund für Kultur und Medien, Staatsministerin Christina Weiss, Schillers Leben und Werk. Sie fragt nach: Welche Bedeutung und welchen Gewinn hat die Lektüre der »Klassiker heute?!« Ihre Rede folgt im Anschluss an die Einführung von Ulrich Raulff als neuem Direktor des Schiller-Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs in der Marbacher Stadthalle. Der Beitrag wird in der Reihe der »Marbacher Schillerreden« gedruckt und ist bei der Deutschen Schillergesellschaft erhältlich.