Pressemitteilungen
2005
PM 49/2005
Das Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft erscheint von nun
an im Wallstein-Verlag: Der 49. Band kommt im Dezember 2005 heraus
Marbach, 06. Juni 2005 —
Foto: Chris Korner / DLA Marbach
Das Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft erscheint von nun an beim Wallstein-Verlag in Göttingen. Damit hat sich die literarische Gesellschaft in Marbach am Neckar für denselben Verlag entschieden wie die Weimarer Goethe-Gesellschaft. Vor dem Wechsel hatte der Kröner-Verlag in Stuttgart die Publikation der Deutschen Schillergesellschaft betreut.
Das Schiller-Jahrbuch veröffentlicht seit 1957 auf rund 600 Seiten Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart sowie – seit 2000 jährlich – eine Bibliographie zu Schiller. Im Jahrbuch werden wichtige unveröffentlichte Texte und Dokumente sowie Beiträge zur Geschichte der Germanistik publiziert; regelmäßig diskutiert werden außerdem aktuelle Probleme der Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung. Darüber hinaus enthält das Jahrbuch den Rechenschaftsbericht der Deutschen Schillergesellschaft. Seine Herausgeber sind Professor Dr. Wilfried Barner (Göttingen), Professor Dr. Christine Lubkoll (Gießen), Professor Dr. Ernst Osterkamp (Berlin) und Professor Dr. Ulrich Raulff (Marbach a.N.). Mitglieder der Deutschen Schillergesellschaft erhalten die Bände im Rahmen ihrer Mitgliedschaft zu einem günstigeren Preis. Die nächste und 49. Nummer des Jahrbuchs kommt im Dezember 2005 auf den Buchmarkt.
Das Jahrbuch der Goethe-Gesellschaft, das seit 1880 existiert, enthält auf 500 Seiten Beiträge über neueste Erkenntnisse zu Goethes Leben und Werk sowie zur Goethezeit, Rezensionen wichtiger Neuerscheinungen zur deutschen Klassik, eine Goethe-Bibliographie sowie Berichte aus dem Leben der in- und ausländischen Goethe-Gesellschaften und der Weimarer Muttergesellschaft. Darüber hinaus werden die Referate der Hauptversammlung und die besten Beiträge der Symposien junger Goetheforscher publiziert. Herausgeber sind Dr. Jochen Golz (Weimar), Professor Dr. Werner Frick (Freiburg i. B.) und Dr. Edith Zehm (München).
