Pressemitteilungen

2005

PM 97/2005

Altbundespräsident Richard von Weizsäcker hält in diesem Jahr die Marbacher Schillerrede - zweite Schiller-Ausstellung wird eröffnet

Marbach, 11. November 2005 —

Mit dem Leben und dem Werk Friedrich Schillers haben sich im Lauf der Jahrhunderte zahlreiche namhafte Persönlichkeiten auseinandergesetzt. Dies gilt auch für die Verfasser der Marbacher Schillerreden: Nach Hartmut von Hentigs Überlegungen: »Was ist Kunst?« 2000, Irmela von der Lühes Darstellung der Rezeption von Schillers Ästhetik (2001), Wolfgang Frühwalds Nachdenken über Schiller als Schwabe (2002), Johannes Raus Rede »Vom Kult, von der Kultur und vom Kultigen« (2003) und den Überlegungen von Christina Weiß zu Schillers Werk (»Klassiker heute?!«) widmet sich am Samstag, 12. November, ab 15 Uhr, Altbundespräsident Richard von Weizsäcker Schillers Leben und Werk. Seiner Rede geht die Eröffnung der Ausstellung »Die Wahrheit hält Gericht - Schillers Helden heute« durch den Kurator der Ausstellung, Dr. Ernst-Gerhard Güse, voraus. Die Ausstellung, eine Übernahme der Klassik Stiftung Weimar, ist bis zum 5. Februar 2006 im Schiller-Nationalmuseum zu sehen. Richard von Weizsäckers Rede wird 2006 im Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft abgedruckt.

Ein Initiates file download.pdf-Dokument der Rede können Sie sich Initiates file downloadhier herunterladen.


Richard v. Weizsäcker. Foto: Haus der Geschichte, Bonn