Direktion
Forschung/AEGG
Forschungsreferat
Das Forschungsreferat ist für die Forschungsprojekte, die universitären Kooperationen, das wissenschaftliche Programm und das Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs zuständig.
Arbeitsstelle für die Erforschung der Geschichte der Germanistik
Die Arbeitsstelle befasst sich mit Geschichte der Philologien, in besonderer Weise der Germanistik, seit ihren Anfängen. Sie ist für über 230 Wissenschaftlernachlässe, Archive und Sammlungen im Deutschen Literaturarchiv Marbach zuständig.
Die Arbeitsstelle organisiert zusammen mit dem Marbacher Arbeitskreis Geschichte der Germanistik Tagungen und Kolloquien zur Wissenschaftsgeschichte. Zuletzt erschienen:
Hans-Harald Müller, Marcel Lepper, Andreas Gardt (Hgg.): Strukturalismus in Deutschland. Literatur- und Sprachwissenschaft 1910-1975. Göttingen: Wallstein, 2010.
Marcel Lepper, Dirk Werle (Hgg.): Entdeckung der frühen Neuzeit. Konstruktionen einer Epoche der Literatur- und Sprachgeschichte seit 1750. Stuttgart: Hirzel, 2011
Marcel Lepper, Alexander Nebrig (Hgg.): Expressionismus 1960. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2011 (Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbands 58/2).
Kontakt:
Dr. Marcel Lepper
Leiter Referat Forschung
Telefon +49 7144 848-171
Telefax +49 7144 848-179
E-Mail: Marcel.Lepper(at)dla-marbach.de
Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel
Kontakt:
Dr. Sebastian Böhmer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon +49 7144 848-103
Telefax +49 7144 848-179
E-Mail: Sebastian.Boehmer(at)dla-marbach.de
Koordinationsstelle zur Erforschung deutsch-jüdischer Nachlässe in Israel
Die Einrichtung der Forschungs- und Koordinierungsstelle dient dem Erhalt bedeutender Zeugnisse jüdischer Immigranten deutscher und mitteleuropäischer Herkunft in Israel und erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Rosenzweig Minerva Research Center (Jerusalem) und der Universität Bonn. Das Projekt wird in einer Pilotphase durch finanzielle Unterstützung des Auswärtigen Amts ermöglicht.
Aufgabe der Forschungsstelle, die im September 2012 eingerichtet wurde, ist die Aufnahme von Gesprächen mit Erben, Sammlern und Forschern sowie die Koordination zwischen den einzelnen Archiven und Forschungsinstitutionen, den bestehenden Kibbuz- und Gemeindearchiven, den Verbänden und Museen – mit dem Ziel, Sammlungen und Nachlässe in Israel gemeinsam zu bewahren, sichtbarer und so für die Forschung leichter zugänglich zu machen. Die Forschungsstelle wird mit Erschließungsmitteln ausgestattet, die nach dem Projektprinzip an bestehende Einrichtungen vergeben werden.
Kontakt:
Caroline Jessen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon +49 7144 848-175
Telefax +49 7144 848-179
Email: Caroline.Jessen(at)dla-marbach.de
