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Forschung/AEGG

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DVjs-Stipendium

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt in Verbindung mit der DVjs zweimal im Jahr Stipendien zur Erschließung und Erforschung des Redaktionsarchivs der Deutschen Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte aus. Anträge müssen jeweils unter Verwendung des Formblatts zum 31. März und zum 30. September eintreffen. Als Kriterien für die Vergabe gelten Qualifikation und Bedeutung des Forschungsvorhabens sowie die Relevanz des Bestandsbezugs. Wirksam werden die allgemeinen Bewilligungsbedingungen des Marbacher Stipendienprogramms. Ein Rechtsanspruch auf ein Stipendium besteht nicht.

Kontakt:
Dr. Marcel Lepper, E-Mail: stipendien(at)dla-marbach.de


Hermann Broch Fellowship

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) schreibt aus gestifteten Mitteln international ein Hermann Broch Stipendium pro Jahr aus. Bewerben können sich Doktoranden und promovierte Hochschulwissenschaftler, die ein Projekt zum Werk Hermann Brochs planen, wobei sie die Broch-Manuskripte benutzen, die sich in der Handschriftenabteilung des DLA befinden.

Das Graduiertenstipendium ist mit 900 Euro im Monat dotiert; Hochschullehrer erhalten 1.500 Euro, jeweils zuzüglich eines Reisekostenanteils von maximal 500 Euro (Economy Class bei Flügen; 2. Klasse bei Bahnreisen). Beantragt werden können je maximal zwei Monate. Die Stipendiaten erhalten darüber hinaus für die Zeit der Stipendiendauer ein kostenloses Apartment im Collegienhaus des DLA.

Die Anträge müssen zum 30. September vorliegen. Formblatt Über die Vergabe entscheidet eine externe Kommission. Kriterien sind die wissenschaftliche Qualifikation der Bewerber, die Forschungsrelevanz des Projekts sowie der Bestandsbezug. Die Vergabebedingungen richten sich nach den Bedingungen der Marbach-Stipendien. Bewilligte Stipendien können innerhalb eines Jahres abgerufen werden, die Terminwahl erfolgt nach Absprache mit dem Collegienhaus. Für die Laufzeit des Stipendiums besteht Präsenzpflicht im DLA in Marbach. Das Stipendium wird zu Beginn des Aufenthalts ausgezahlt. Ein Rechtsanspruch auf ein Stipendium besteht nicht.

Kontakt:
Dr. Marcel Lepper, E-Mail: stipendien(at)dla-marbach.de


Kurt Tucholsky Stipendium für Literatur und Publizistik

Die Kurt Tucholsky Stiftung schreibt zusammen mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach international zwei einjährige Doktorandenstipendien aus. Gefördert werden insbesondere Doktoranden der Germanistik, Publizistik, Soziologie oder Politologie, die sich mit Werk und Ideen Kurt Tucholskys und angrenzenden Themenbereichen beschäftigen. Die Ausschreibung gilt für einen einjährigen Forschungsaufenthalt ausländischer Doktoranden in Deutschland und deutscher Doktoranden im Ausland. Die Stipendien sind mit 900 Euro/Monat dotiert. Reisekosten werden nicht separat erstattet. Für Stipendiaten besteht das Angebot, während des Aufenthaltes im Deutschen Literaturarchiv Marbach im Collegienhaus zu wohnen. Die Miete wird von den Stipendiaten getragen.

Bewerbungen (Abstract, Projektdarstellung auf maximal sechs Seiten, Arbeitsplan für die Dauer des Stipendiums, Lebenslauf, Publikationsliste, Zeugnisse und Angaben zur Einkommenssituation) sind unter Verwendung des Formblatts zum 30. September einzureichen. Über die Vergabe entscheidet der Vorstand der Kurt Tucholsky Stiftung in Abstimmung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach.

Wirksam werden die für die Marbach-Stipendien geltenden Bedingungen. Bewerber, deren Arbeiten einen direkten Bezug zum Nachlass Kurt Tucholskys aufweisen, werden bei der Auswahl vorrangig berücksichtigt. Ein Rechtsanspruch auf ein Stipendium besteht nicht. In anschließenden Publikationen ist die Kurt Tucholsky Stiftung als fördernde Institution zu nennen. Der Förderzeitraum beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014.

Kontakt:
Dr. Marcel Lepper, E-Mail: stipendien(at)dla-marbach.de


Norbert-Elias-Stipendium

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach schreibt in Verbindung mit der Elias Foundation zweimal im Jahr Stipendien zur Erschließung und Erforschung des Nachlasses von Norbert Elias aus. Anträge müssen jeweils unter Verwendung des Formblatts zum 31. März und zum 30. September eintreffen. Als Kriterien für die Vergabe gelten Qualifikation und Bedeutung des Forschungsvorhabens sowie die Relevanz des Bestandsbezugs. Wirksam werden die allgemeinen Bewilligungsbedingungen des Marbacher Stipendienprogramms. Ein Rechtsanspruch auf ein Stipendium besteht nicht.

Kontakt:
Dr. Marcel Lepper, E-Mail: stipendien(at)dla-marbach.de