Herausgegeben von Ulrich Raulff, Ulrich von Bülow und Marcel Lepper. 2007 ff. Göttingen: Wallstein.Nur über den Buchhandel zu beziehen
Hrsg. von Heike Gfrereis und Marcel Lepper. Mit Beiträgen von Hubert Locher, Steffen Siegel, Werner Oechslin, Heike Gfrereis, Horst Wenzel, Gottfried Boehm, Dorothee Kimmich, Marcel Lepper, Carsten Dutt, Uwe Wirth und Günter Figal. 2007. 212 Seiten, 46 Abbildungen. Broschiert. ISBN 978-3-8353-0203-7
€ 19.90 (inkl. gesetzl. MwSt.)
Details
Hrsg. von Jan Bürger. Mit Beiträgen von George Steiner, Nicholas Boyle, Giuseppe Bevilacqua, Ute Frevert, Adolf Muschg, Volker Gerhardt, Dieter Henrich, Manfred Frank, Sybille Krämer, Kurt Flasch, Sibylle Lewitscharoff, Georg Klein, Ludwig Harig, Marlene Streeruwitz und Robert Gernhardt. 2007. 264 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-8353-0204-4
Hrsg. von Mathias Bormuth und Ulrich von Bülow. Mit Beiträgen von Dieter Henrich, Matthias Bormuth, Carsten Dutt, Ulrich von Bülow, Georg Hartmann, Stephan Steiner, Martin Vialon, Martin Elsky und Richard Wolin. 2008. 256 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-8353-0239-6
Hrsg. von Sonja Asal und Stephan Schlak. Mit Beiträgen von Hermann Lübbe, Wolfgang Braungart, Clemens Albrecht, Hartmut von Hentig, Frank Becker, Jürgen Oelkers, Markus Krajewski, Jürgen Kaube, Gustav Seibt und Valentin Groebner. 2009. 198 Seiten. Broschiert. ISBN 978-3-8353-0355-3
Hrsg. von Hans-Harald Müller, Marcel Lepper und Andreas Gardt. 2010. 416 Seiten. Broschiert. ISBN 987-3-8353-0505-2 Über das Vermächtnis der deutschen Strukturalismusrezeption Der Strukturalismus zeigt nicht nur systematische und historische Varianten, sondern auch nationale und regionale Repräsentanten samt den dazugehörigen ideengeschichtlichen Kontexten. Wie verläuft die Wahrnehmung und Weiterentwicklung strukturalistischer Theoreme in Deutschland? War Deutschland ein Land ohne Strukturalismus? Gab es einen spezifisch »deutschen Strukturalismus«? Aus dem Inhalt: Ludwig Jäger: Saussure und der Strukturalismus Hans-Harald Müller: Formalistische und strukturalistische Theorieansätze um 1910 Eberhard Lämmert: Strukturale Typologien in ...
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Hrsg. von Ulrich von Bülow und Mark Schweda. 2010. 208 Seiten. Broschiert. ISBN 987-3-8353-0744-5 Über die Entstehung und Bedeutung der Ästhetik in der Moderne Wann gingen zum ersten Mal jemandem die Augen auf für die ästhetischen Reize einer Landschaft? Der Philosoph Joachim Ritter (1903-1974) datiert das Ereignis auf den 26. April des Jahres 1336. An diesem Tag bestieg Petrarca den Mont Ventoux, ohne besonderen Anlass, nur zum Vergnügen. Inwiefern damit eine neue ideengeschichtliche Epoche begann, erläutert Ritter in zwei bisher unveröffentlichten Vorlesungen, die er 1947/48 und 1962 in Münster hielt. Seine Beispiele reichen von der pythagoreischen Sternenmusik bis zu Franz Kafka, und seine These ist so einfach wie einleuchtend: Als die moderne Wissensc...
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Hrsg. von Jan Bürger und Stephan Opitz. 2010. 226 Seiten mit 3 Zeichnungen. Broschiert. ISBN 987-3-8353-0791-9Eine erste Bestandsaufnahme zum Werk des 2008 verstorbenen Sprachvirtuosen. Mit Zeichungen seines Freundes F. W. Bernstein Die vollkommene Beherrschung aller lyrischen Formen, vom scheinbar einfachen Kindervers bis hin zum metrisch wie rhythmisch artistisch gebauten Einfalls- und Klangkunstwerk, schlug die Leser Peter Rühmkorfs von Anfang an in den Bann. Diesem Bann hat sich auch die Literaturwissenschaft nie entziehen können. So begann die philologische und literaturkritische Arbeit zu Rühmkorf früh und wird hier dokumentiert. Aus dem Inhalt: Claudia Stockinger: Zur Literaturgeschichte Peter Rühmkorfs Niko Hansen...
Hrsg. von Detlev Schöttker unter Mitarb. von Anja S. Hübner. 2010. 151 Seiten, Abbildung. Broschiert. ISBN: 978-3-8353-0866-4Ernst Jünger hat in mehr als 80 Jahren unzählige Briefe geschrieben und erhalten. Verfasser waren auch viele bekannte Autoren, darunter nicht zuletzt Emigranten, Nazi-Gegner, Mitglieder der Gruppe 47 und Vertreter der politischen Linken. Der Band präsentiert überwiegend unveröffentlichte Briefe von 52 Schriftstellern, Publizisten und Wissenschaftlern, die hier ihr Verhältnis zu Jünger erläutern oder Vorschläge für eine Zusammenarbeit machen.
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Hrsg. von Meike G. Werner. 2013. 272 Seiten, 8 Abb. Broschiert. ISBN: 978-3-8353-1222-7Die Korrespondenz des großen Jean Paul-Herausgebers Eduard Berend mit seinem Kollegen Heinrich Meyer. Fast 40 Jahre korrespondierte der deutsche Jude und Gelehrte Eduard Berend mit dem national gesinnten Germanisten Heinrich Meyer. Es ist eine ungewöhnliche, eine befremdliche Konstellation: Meyer war bereits 1930 in die USA ausgewandert, wo ihm allerdings 1943 seine amerikanische Staatsbürgerschaft vorübergehend aberkannt und er als »dangerous alien« interniert wurde – Berend gelang 1939 die Flucht vor den Nationalsozialisten in die Schweiz. Berends Briefe dokumentieren – zunächst unter den Bedingungen der Zensur – die lebensbedrohliche Dringlichkeit seiner Emigration. Sie berichten über die ständige Verschlechterung der Ausreisebedingungen, die eigene Flucht, das Leben als Emigrant in Genf, die Vorbehalte gegen die Rückkehr nach Deutschland...