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Marbacher Magazine

MM 142.143 | LSD. Albert Hofmann und Ernst Jünger. Der Briefwechsel 1947 bis 1997

2013. 202 Seiten, zahlreiche farbige Abb. Broschiert. ISBN 978-3-937384-99-3.

INHALT
Ernst Jüngers Drogenexperimente und sein Buch
 ›Annäherungen. Drogen und Rausch‹
  Helmut Lethen und Cord Riechelmann im Gespräch
Albert Hofmann und Ernst Jünger. Der Briefwechsel 1947 bis 1997
Anmerkungen
Editorische Nachbemerkung

AM ANFANG STEHT EIN TOPF HONIG, der aus der Schweiz nicht ausgeführt werden darf, am Ende ein chinesischer Glückspilz, gefunden oberhalb der Rittimatte im Basler Land, der auch noch dem 101- jährigen ein langes Leben schenken soll: Ein halbes Jahrhundert lang schreiben sich der Schriftsteller Ernst Jünger (1895–1998) und der LSD-Entdecker Albert Hofmann (1906–2008), von 1947 bis zu Jüngers Tod. Sie telefonieren miteinander, besuchen sich und verreisen zusammen – nach Sri Lanka und Kreta, aber auch mit Hilfe verschiedener Drogenexperimente. Das erste Mal 1951: »Wir hatten die Schuhe ausgezogen; es war ein Ausflug, zu dem man weder Stab noch Stiefel, weder Rad noch Flügel braucht«, erinnert sich Ernst Jünger in Annäherungen. Drogen und Rausch (1970). Der nun erstmals publizierte
Briefwechsel zeigt die bürgerliche Nachkriegswelt, in der diese auch literarisch genutzten Trips stattfanden.

Bestell-Nr.: 142.143/2013

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