Ausstellungen https://www.dla-marbach.de RSS-Feed des DLA Marbach Eröffnung: #LiteraturBewegt 1: ›Lachen. Kabarett‹ 12.03.2019 https://www.dla-marbach.de/kalender/detail/?tx_lombegoevent_pi1%5BeventDate%5D=272&tx_lombegoevent_pi1%5Baction%5D=show&tx_lombegoevent_pi1%5Bcontroller%5D=Date&cHash=66a2786e88e0a59fa817d685eb97aa70 Ausstellung, Eine Improvisationsausstellung Nie wird, so scheint es, so viel gelacht wie in Krisenzeiten. Lachen ist menschlich, Lachen stiftet Gemeinsamkeiten, Lachen befreit. Aber Lachen kann auch todtraurig sein oder bitterböse und gemein. Wir spüren den Varianten des Lachens im Literaturarchiv nach: Welche Texte begünstigen welches Lachen? Die Frage führt ins Zentrum des Kabaretts, das an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entsteht und als Kulturform die Zuschauer einbezieht, Lachen provoziert und oft zugleich das Gegenteil bewirken will: Verstörung im Angesicht der Wirklichkeit, Aufruf zur politischen Aktion. ›Lachen. Kabarett‹ ist die erste Ausstellung in einer Reihe zu Literatur und Medienwechsel. Zur Eröffnung liest um 20 Uhr Max Goldt: »Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, entgeht noch immer vielen« (Daniel Kehlmann). Um 16 Uhr führen Sandra Richter und Heike Gfrereis im Dialog in die Ausstellung ein, durch die zum 42. Internationalen Museumstag von 16.30 bis 19.30 Uhr zahlreiche Mitarbeiter des DLA führen. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und das Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg.   In Zusammenarbeit mit dem Institut für Wissensmedien Tübingen erforschen wir mit unseren Besuchern am 19. Mai und am 30. Juni literarische, archivarische und museale ›Lacheffekte‹: Wann lachen wir beim Lesen? Wo lachen wir in einer Ausstellung? – Für Schulen bieten wir begleitend Führungen und Workshops an, in denen Hermann Hesses Steppenwolf im Mittelpunkt steht. #LiteraturBewegt 1: ›Lachen. Kabarett‹ 11.03.2019 https://www.dla-marbach.de/kalender/detail/?tx_lombegoevent_pi1%5BeventDate%5D=280&tx_lombegoevent_pi1%5Baction%5D=show&tx_lombegoevent_pi1%5Bcontroller%5D=Date&cHash=8cc1e91ada3cb07f338dd1430ebef304 Ausstellung, Eine Improvisationsausstellung Nie wird, so scheint es, so viel gelacht wie in Krisenzeiten. Lachen ist menschlich, Lachen stiftet Gemeinsamkeiten, Lachen befreit. Aber Lachen kann auch todtraurig sein oder bitterböse und gemein. Wir spüren den Varianten des Lachens im Literaturarchiv nach: Welche Texte begünstigen welches Lachen? Die Frage führt ins Zentrum des Kabaretts, das an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entsteht und als Kulturform die Zuschauer einbezieht, Lachen provoziert und oft zugleich das Gegenteil bewirken will: Verstörung im Angesicht der Wirklichkeit, Aufruf zur politischen Aktion. ›Lachen. Kabarett‹ ist die erste Ausstellung in einer Reihe zu Literatur und Medienwechsel. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und das Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Eintritt: 9,- Euro / ermäßigt 7,- Euro The Erlkings feat. Stihl Chor 12.03.2019 https://www.dla-marbach.de/kalender/detail/?tx_lombegoevent_pi1%5BeventDate%5D=276&tx_lombegoevent_pi1%5Baction%5D=show&tx_lombegoevent_pi1%5Bcontroller%5D=Date&cHash=29eb101454ec56d801017f9a8b781371 Ausstellung, Das romantische Kunstlied auf Englisch? The Erlkings rücken gemeinsam mit dem Männer-Werkchor der Firma Stihl Schiller und Schubert inbrünstig zu Leibe. Ausstellungsführung um 18 Uhr. Eintritt frei. Reservierung erforderlich.   In Kooperation mit den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. »Thomas Mann in Amerika« 23.10.2018 https://www.dla-marbach.de/kalender/detail/?tx_lombegoevent_pi1%5BeventDate%5D=224&tx_lombegoevent_pi1%5Baction%5D=show&tx_lombegoevent_pi1%5Bcontroller%5D=Date&cHash=55b23fde5146d03d8380178eafe9b8f5 Ausstellung, Als das nationalsozialistische Deutschland das alte Europa ins Chaos stürzte, wurde die »Neue Welt« Thomas Manns Heimat. Hier entstanden zentrale Werke wie der Doktor Faustus, von hier aus wandte er sich via Rundfunk an die »Deutschen Hörer«. Seine Villa in Los Angeles galt als das »Weiße Haus des Exils«, er selbst wurde zum »Schutzherr des Stammes der Schriftsteller« (L. Marcuse). Die Ausstellung fragt nach den Folgen, die das amerikanische Exil für Thomas Mann hatte. Sie zeigt einen Schriftsteller, der für die Demokratie kämpfte, der sich für Frieden und Humanität einsetzte - und der in der Krise zu einer neuen, politischen Poetik fand. In Kooperation mit dem Thomas-Mann-Archiv der ETH Zürich Weitere Ausstellungsstationen: Bildnachweis: Thomas Mann und Elisabeth Mann Borgese im Garten der Villa in Pacific Palisades (um 1946). ETH-Bibliothek Zürich, Thomas-Mann-Archiv. Fotograf: Unbekannt. tma _2412. Eintritt: 9,- Euro / ermäßigt 7,- Euro