Medienart
- Bilder und Objekte
Objekttyp
Gemälde
Titel
Porträt Charlotte Schiller
Person
Entstehungszeit
wohl 1794
Bezeichnung
o. Bez.
Rückseitig bez. von fremder Hand auf der Leinwand "Charlotte v. Schiller geb. v. Lengefeld" sowie auf dem Keilrahmen "Charlotte von Schiller geb. von Lengefeld: gemalt von Ludovika Simanowiz"
Rückseitig bez. von fremder Hand auf der Leinwand "Charlotte v. Schiller geb. v. Lengefeld" sowie auf dem Keilrahmen "Charlotte von Schiller geb. von Lengefeld: gemalt von Ludovika Simanowiz"
Technik
Öl auf Leinwand
Maße [in cm]
36,0 (Höhe) x 29,8 (Breite) (Keilrahmen)
49,2 (Höhe) x 43,3 (Breite) (Rahmen)
Erhaltungszustand
- Gerahmt in die Sammlung übernommen, Leinwand doubliert, Keilrahmen erneuert; Malschicht vielfach retouchiert (vgl. Gntter, 1935, Abb. 18), mit leichtem Craquelé.
Anmerkungen
1932 erworben von Alexander von Gleichen-Rußwurm (seit sptestens 1935 im Bestand, s. Güntter, 1935, S. 1).
Literatur
Otto Güntter: Das Schiller-Nationalmuseum, Stuttgart 1935, Abb. 18.
Gertrud Fiege: Ludovike Simanowiz. Eine schwäbische Malerin zwischen Revolution und Restauration. Marbacher Magazin 57/1991, S. 42.
Sabine Fischer: "Das liebliche Bild Charlottens von Lengefeld" -
Ludovike Simanowiz malt Schillers Frau. Rudolstädter Schiller-Schriften Bd.3, Rudolstadt 2012.
Sabine Fischer: Töchterliche Bildstrategie und Kanonisierung. Die Porträts der Freundin, Braut und Dichtergattin Charlotte Schiller, in: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 61 (2017), S.23-54.
Gertrud Fiege: Ludovike Simanowiz. Eine schwäbische Malerin zwischen Revolution und Restauration. Marbacher Magazin 57/1991, S. 42.
Sabine Fischer: "Das liebliche Bild Charlottens von Lengefeld" -
Ludovike Simanowiz malt Schillers Frau. Rudolstädter Schiller-Schriften Bd.3, Rudolstadt 2012.
Sabine Fischer: Töchterliche Bildstrategie und Kanonisierung. Die Porträts der Freundin, Braut und Dichtergattin Charlotte Schiller, in: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 61 (2017), S.23-54.
Inventarnummer
6281
Benutzung
Nicht benutzbar