Publikationen

Publikationen der Deutschen Schillergesellschaft

Kaum ein Bücherfreund, der dem Objekt der Begierde oder dem Werkzeug der Arbeit nicht auf die Bindung schaut. Fadenheftung ist kein Luxus, sondern Versprechen: Hier will und kann man immer wieder blättern und lesen. Deswegen sind die meisten der zahlreichen Publikationen der Deutschen Schillergesellschaft fadengeheftet. Das Programm adelt sich gleichsam selbst – Bücher von und zu deutschen Schriftstellern aus drei Jahrhunderten, darunter Erstveröffentlichungen wie Martin Heideggers Schiller-Seminar.

Dick-, groß- und oft vielbändige Unterfangen wie die historisch-kritischen Editionen der Werke Jean Pauls, Else Lasker-Schülers und Eduard Mörikes, die Schiller-Nationalausgabe und die vollständige Publikation der Tagebücher von Harry Graf Kessler werden gemeinsam mit renommierten Verlagen verwirklicht.

Begleitbücher zu den Ausstellungen, aber auch Handbücher, Lesebücher, Buchschönheiten (mehrfach prämiiert), sind die Marbacher Kataloge und Marbacher Magazine. Die über zehn Dutzend Nummern der abwechslungs- und entdeckungsreichen Marbacher Magazine gelten den Schreib- und Lebens-Spuren einzelner Schriftsteller ebenso wie den vielerlei Gesichtern der literarischen Fiktion.

›Spuren‹ heißt auch die Reihe der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg, die sich literarischen Schauplätzen in Baden-Württemberg widmet.

Die Bestände und Gegenstände der Arbeit im Deutschen Literaturarchiv Marbach sind dokumentiert und kommentiert in den Bänden des Jahrbuchs der Deutschen Schillergesellschaft, in Mikrofiche-Editionen, elektronischen Wissensspeichern und den Findebüchern der Reihe ›Verzeichnisse. Berichte. Informationen‹.

Als Ariadnefaden empfohlen: das jährlich erneuerte Verzeichnis unserer lieferbaren Veröffentlichungen, das wir Ihnen gerne zuschicken.