BETA - Für weitere Informationen klicken Sie hier

Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832). Erlkönig (Lyrik : 1782)

Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832) ,

1782

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Erlkönig
Other Titles
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind (Deutsch)
Erlking (Englisch)
El rey de los elfos (Spanisch)
Le Roi des Aulnes (Französisch)
Il re degli Elfi (Italienisch)
Elzenkoning (Niederländisch)
Form of the Work
  • Lyrik
Time
1782
Language
  • Deutsch
Source
Goethe, Johann Wolfgang: Poetische Werke (Berliner Ausgabe), Bd. 1, Berlin 1965, S. 115 und S. 805 (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Erlkönig_(Ballade)&oldid=204812058 (Wikipedia; Stand: 17.11.2020)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: Der Stoff stammt eigentlich aus dem Dänischen, dort heißt der Erlkönig "Ellerkonge". Herder beeinflusste Goethes Fassung wesentlich. Ballade aus dem Singspiel "Die Fischerin".
Inhalt: Elfengedicht mit tragischem Ausgang: Der Vater reitet mit seinem kranken Sohn durch die Nacht: Der Sohn sieht im Fieberwahn den Erlkönig, der Vater versucht ihn zu beruhigen und findet für die Halluzinationen und Erscheinungen natürliche Erklärungen. Als der Vater den heimischen Hof erreicht, ist das Kind tot.
Überlieferung: Erstdruck im Singspiel 1782. Zählt bis heute zu G.s bekanntesten Balladen und zum Schulkanon. Vielfach populär vertont und adaptiert.