Media type
- Normdaten
Title of the Work
Um Mitternacht
Other Titles
Gelassen stieg die Nacht ans Land (Deutsch)
À minuit (Französisch)
A media noche (Spanisch)
À minuit (Französisch)
A media noche (Spanisch)
Form of the Work
- Lyrik
Time
1828
1827
1827
Language
- Deutsch
Source
Mörike, Eduard: Werke und Briefe, historisch-kritische Gesamtausgabe ; Bd. 1,1 (2003) und Bd. 10 (1982) (positiv)
Gedichte von Eduard Mörike. Interpretationen, hrsg. von Mathias Mayer. - 1999 (positiv)
Killy Literaturlexikon, 2. vollst. überarb. Aufl., Bd. 8. - 2016 (positiv)
Müller, Hartmut: Lektürehilfen Eduard Mörike Lyrik. - 1995 (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Um_Mitternacht_(M%C3%B6rike)&oldid=196412341 (Wikipedia; Stand: 01.04.2020)
Gedichte von Eduard Mörike. Interpretationen, hrsg. von Mathias Mayer. - 1999 (positiv)
Killy Literaturlexikon, 2. vollst. überarb. Aufl., Bd. 8. - 2016 (positiv)
Müller, Hartmut: Lektürehilfen Eduard Mörike Lyrik. - 1995 (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Um_Mitternacht_(M%C3%B6rike)&oldid=196412341 (Wikipedia; Stand: 01.04.2020)
Explanation
Epoche: Biedermeier
Zeit- und Sachbezug: Gehört zu seinen bekanntesten Gedichten, findet sich in zahlreichen Lyrik-Anthologien wie dem „Conrady“ oder dem „Ewigen Brunnen“ und wurde von Hugo Wolf in seinen Mörike-Liedern vertont.
Inhalt: Naturschilderung einer ambivalenten Grenz- und Übergangssituation zwischen Tag und Nacht, der Vergangenheit und der Gegenwart, dem Jetzt.
Überlieferung: Vermutlich 1827 entstanden. Erster bekannte Nachweisin der Beilage zu einem Brief an Johannes Mährlein, Königen, 03.10.1827. Wurde am 23.05.1828 im "Morgenblatt für gebildete Stände" veröffentlicht.
Zeit- und Sachbezug: Gehört zu seinen bekanntesten Gedichten, findet sich in zahlreichen Lyrik-Anthologien wie dem Conrady oder dem Ewigen Brunnen und wurde von Hugo Wolf in seinen Mörike-Liedern vertont.
Zeit- und Sachbezug: Gehört zu seinen bekanntesten Gedichten, findet sich in zahlreichen Lyrik-Anthologien wie dem „Conrady“ oder dem „Ewigen Brunnen“ und wurde von Hugo Wolf in seinen Mörike-Liedern vertont.
Inhalt: Naturschilderung einer ambivalenten Grenz- und Übergangssituation zwischen Tag und Nacht, der Vergangenheit und der Gegenwart, dem Jetzt.
Überlieferung: Vermutlich 1827 entstanden. Erster bekannte Nachweisin der Beilage zu einem Brief an Johannes Mährlein, Königen, 03.10.1827. Wurde am 23.05.1828 im "Morgenblatt für gebildete Stände" veröffentlicht.
Zeit- und Sachbezug: Gehört zu seinen bekanntesten Gedichten, findet sich in zahlreichen Lyrik-Anthologien wie dem Conrady oder dem Ewigen Brunnen und wurde von Hugo Wolf in seinen Mörike-Liedern vertont.