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Heine, Heinrich (1797-1856). Leise zieht durch mein Gemüt (Lyrik : 1831)

Heine, Heinrich (1797-1856) ,

1831

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Leise zieht durch mein Gemüt
Other Titles
Leise zieht durch mein Gemüth (Deutsch)
A sweet sound of bells (Englisch)
Form of the Work
  • Lyrik
Time
1831
Language
  • Deutsch
Source
Heinrich Heine: Sämtliche Gedichte. Kommentierte Ausgabe, Stuttgart: Reclam, 2006 (positiv)
Explanation
Epoche: Romantik
Epoche: Junges Deutschland
Zeit- und Sachbezug: Das Gedicht "Leise zieht durch mein Gemüt" enstand um 1830/31, als Heine beschloss, nach Paris umzuziehen.
Inhalt: Das acht nur acht Verse umfassende Gedicht erzählt von einem Frühlingslied, das ins Weite hinausklingen möge, bis an ein bestimmtes Haus im Grünen; und wenn es dort eine Rose finde, dann solle es sie grüßen - von jenem, der es auf den Weg geschickt hat.
Überlieferung: Erstmalig erschienen in "Reisebilder" (Teil II, zweite Auflage. Hamburg: Hoffmann und Campe, 1831), ab 1844 dann in "Neue Gedichte" (Hamburg: Hoffmann und Campe). Dem Gedicht wurde 1840 durch Hoffmann von Fallersleben eine dritte und vierte Strophe beigefügt. Bereits 1832 von Felix Mendelssohn-Bartholdy vertont ("Gruß", MWK K 71), später u.a. von Adolf Bernhard Marx ("Ein Frühlingsspiel", 1845).
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