Media type
- Normdaten
Title of the Work
Feldblumen
Other Titles
Fleurs des champs
Polní květiny
Polevye cvety
Polní květiny
Polevye cvety
Form of the Work
- Erzählung
Time
1841
Language
- Deutsch
Source
Kindler neu (3. Aufl. online) (positiv)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: Erzählung, Abschweifungen, Nebenhandlungen und überbordende Beschreibungen des Gefühls und der Empfindung verraten, wenn auch schon individuell umgeformt, noch deutliche Anklänge an das Vorbild Jean Paul.
Inhalt: Mit den symbolisch auf den Inhalt bezogenen Namen von Feldblumen sind die insgesamt 19 Tagebuchbriefe überschrieben, die Albrecht, ein junger Maler aus Wien, einen Sommer lang (datiert vom 24. April bis zum 18. September 1834) seinem Freund Titus schickt, der in den Pyrenäen eine Wanderung unternimmt. Der Maler berichtet von seiner Bekanntschaft mit Angela, ein Waisenkind aus einer russischen Adelsfamilie.
Überlieferung: erschienen in "Iris. Taschenbuch für das Jahr 1841", in überarbeiteter Fassung 1844 im ersten Band der "Studien"
Zeit- und Sachbezug: Erzählung, Abschweifungen, Nebenhandlungen und überbordende Beschreibungen des Gefühls und der Empfindung verraten, wenn auch schon individuell umgeformt, noch deutliche Anklänge an das Vorbild Jean Paul. Inhalt: Mit den symbolisch auf den Inhalt bezogenen Namen von Feldblumen sind die insgesamt 19 Tagebuchbriefe überschrieben, die Albrecht, ein junger Maler aus Wien, einen Sommer lang (datiert vom 24. April bis zum 18. September 1834) seinem Freund Titus schickt, der in den Pyrenäen eine Wanderung unternimmt. Der Maler berichtet von seiner Bekanntschaft mit Angela,
Inhalt: Mit den symbolisch auf den Inhalt bezogenen Namen von Feldblumen sind die insgesamt 19 Tagebuchbriefe überschrieben, die Albrecht, ein junger Maler aus Wien, einen Sommer lang (datiert vom 24. April bis zum 18. September 1834) seinem Freund Titus schickt, der in den Pyrenäen eine Wanderung unternimmt. Der Maler berichtet von seiner Bekanntschaft mit Angela, ein Waisenkind aus einer russischen Adelsfamilie.
Überlieferung: erschienen in "Iris. Taschenbuch für das Jahr 1841", in überarbeiteter Fassung 1844 im ersten Band der "Studien"
Zeit- und Sachbezug: Erzählung, Abschweifungen, Nebenhandlungen und überbordende Beschreibungen des Gefühls und der Empfindung verraten, wenn auch schon individuell umgeformt, noch deutliche Anklänge an das Vorbild Jean Paul. Inhalt: Mit den symbolisch auf den Inhalt bezogenen Namen von Feldblumen sind die insgesamt 19 Tagebuchbriefe überschrieben, die Albrecht, ein junger Maler aus Wien, einen Sommer lang (datiert vom 24. April bis zum 18. September 1834) seinem Freund Titus schickt, der in den Pyrenäen eine Wanderung unternimmt. Der Maler berichtet von seiner Bekanntschaft mit Angela,