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Pückler-Muskau, Hermann von (1785-1871). Briefe eines Verstorbenen (Reisebericht : 1830)

Pückler-Muskau, Hermann von (1785-1871) ,

1830-1831

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Briefe eines Verstorbenen
Other Titles
Briefe eines Verstorbenen : ein fragmentarisches Tagebuch aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829 (Deutsch)
Fürst Pückler reist nach England : aus den Briefen eines Verstorbenen (Deutsch)
Letters of a dead man (Englisch)
Dopisy zesnulého
Form of the Work
  • Reisebericht
Time
1830-1831
Language
  • Deutsch
Source
Meid, V.: Metzler Literatur Chronik. - 2006 (positiv)
Frenzel Daten (positiv)
Kröner Weltlit. (positiv)
Kindler (3. Aufl., online) (positiv)
Explanation
Epoche: Vormärz
Epoche: Junges Deutschland
Zeit- und Sachbezug: Anonym erschienen mit dem Untertitel "Ein fragmentarisches Tagebuch aus England, Wales, Irland und Frankreich, geschrieben in den Jahren 1828 und 1829". Die Autobiographie wird zum Mittel der Selbststilisierung, der Selbstbewahrung und Selbstbezweiflung. Kulturgeschichtliche Beobachtungen der Gesellschaft, vor allem der Aristokratie, sowie Reflektionen etwa über die moderne Technik.
Inhalt: Vierteiliges Werk, das 48 tagebuchartig gegliederte Briefe Pückler-Muskaus an seine pro forma von ihm geschiedene Frau Lucie (Julie im gedruckten Text) enthält, berichtet über seine Englandreise. Themen sind immer wieder das Reisen selbst, Gesellschaften, Theater und Oper, Leute, die eigene Person.
Überlieferung: P.s Reisebriefe hatten großen Erfolg; Teile wurden auch ins Englische ubersetzt. Goethe schrieb eine wohlwollende Rezension der ersten beiden Teile. Heine widmete Pückler-Muskau, dem "lebendigsten aller Verstorbenen", seine "Lutezia" (1854).
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