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Wieland, Christoph Martin (1733-1813). Dschinnistan (Zusammenstellung : 1786)

Wieland, Christoph Martin (1733-1813) ,

1786-1789

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Dschinnistan
Other Titles
Dschinnistan oder Auserlesene Feen- und Geistermärchen, teils neu erfunden, teils übersetzt und umgearbeitet (Deutsch)
Dschinnistan oder auserlesene Feen- und Geister-Mährchen (Deutsch)
Form of the Work
  • Zusammenstellung
  • Märchen
Time
1786-1789
Language
  • Deutsch
Source
Killy (positiv)
Kosch Theater (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dschinnistan&oldid=229821775 (Wikipedia; Stand: 18.12.2023)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: Die Geschichten knüpfen inhaltlich und stilistisch an die französischen Feenmärchen an, wie sie seit Erscheinen der Sammlung Contes nouveaux ou les fées à la mode der Gräfin d’Aulnoy im Jahre 1698 in ganz Europa ausgesprochen populär geworden waren. Der Titel "Dschinnistan"geht auf die Dschinn zurück, arabischen Geisterwesen, die etwa auch in Tausendundeine Nacht vielfach anzutreffen sind.
Inhalt: Die Sammlung enthält insgesamt 19 Märchen, von denen aber lediglich zwölf von Wieland selbst stammen, nämlich Nadir und Nadine, Adis und Dahy, Neangir und seine Brüder, Argentine und ihre Schwestern, Der Stein der Weisen, Timander und Melissa, Himmelblau und Lupine, Der goldene Zweig, Die Salamandrin und die Bildsäule, Alboflede, Pertharin und Ferrandine, Der eiserne Armleuchter und Der Greif vom Gebirge Kaf. Weitere vier Stücke stammen von Wielands Freund Friedrich Hildebrand von Einsiedel, nämlich Der Zweikampf, Das Labyrinth, Die klugen Knaben und Die Prinzessin mit der lang
Überlieferung: Erstausgabe in 3 Bänden, Winterthur 1786-89 mit Titelvignetten vom Kupferstecher Johann Rudolph Schellenberg
Inhalt: Die Sammlung enthält insgesamt 19 Märchen, von denen aber lediglich zwölf von Wieland selbst stammen, nämlich Nadir und Nadine, Adis und Dahy, Neangir und seine Brüder, Argentine und ihre Schwestern, Der Stein der Weisen, Timander und Melissa, Himmelblau und Lupine, Der goldene Zweig, Die Salamandrin und die Bildsäule, Alboflede, Pertharin und Ferrandine, Der eiserne Armleuchter und Der Greif vom Gebirge Kaf. Weitere vier Stücke stammen von Wielands Freund Friedrich Hildebrand von Einsiedel, nämlich Der Zweikampf, Das Labyrinth, Die klugen Knaben und Die Prinzessin mit der lan
gen Nase. Wielands Schwiegersohn August Jacob Liebeskind hat Der Korb sowie Lulu oder die Zauberflöte beigesteuert. Der Palast der Wahrheit schließlich wird als Gemeinschaftswerk Wielands mit einem unbekannten Co-Autor angesehen, vermutlich handelt es sich hierbei um Caroline von Wolzogen.
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