BETA - Für weitere Informationen klicken Sie hier

Brentano, Clemens (1778-1842). Das bucklige Männlein (Lyrik : 1808)

Brentano, Clemens (1778-1842) ,

1808

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Das bucklige Männlein
Other Titles
Bucklicht Männlein (Deutsch)
Das bucklichte Männlein (Deutsch)
Das buckliche Männlein (Deutsch)
Will ich in mein Gärtlein gehn (Deutsch)
Form of the Work
  • Lyrik
Time
1808
Language
  • Deutsch
Source
Projekt Gutenberg (positiv)
Liederlexikon; Stand: 15.06.2020 (positiv)
Haider, F.: Verkörperungen des Selbst: Das bucklige Männlein als Übergangsphänomen bei Clemens Brentano, Thomas Mann, Walter Benjamin (Europäische Hochschulschriften, Reihe 1: Deutsche Sprache und Literatur, Bd. 1869). - Frankfurt am Main. - 200 (positiv)
http://www.liederlexikon.de/lieder/will_ich_in_mein_gaertlein_gehn (Liederlexikon; Stand: 15.06.2020)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: Kinderlied im "Wunderhorn", basiert auf diversen mündlichen Volksliedvarianten und wurde von B. stark überarbeitet.
Inhalt: Erzählt von der steten Gegenwart eines Männleins, welches einer jungen Frau bei allen Tätigkeiten begegnet. Thematisiert die Zudringlichkeiten eines unwillkommenen Freiers. B.s Variation des Männleins als Koboldwesen sorgte für eine nachhaltige Rezeption des Stoffes als Kinderlied.
Überlieferung: Erstpublikation in "Des Knaben Wunderhorn" im 3. Bd. unter der Rubrik "Kinderlieder" (1808). Die Melodie, nach der B. "Das buckliche Männlein" hat singen hören, ist nicht überliefert. Die heute bekannte Melodie stammt von Johan Nikolaus Böhl. Andere Neuvertonungen von "Das buckliche Männlein" u. a. von Arnold Mendelssohn (1905), Julius Weismann ("Wunderhornlieder" op. 29/5, 1910), Alexander von Zemlinsky (1934; vgl. Antony Beaumont 2000). Breite literarische Rezeption, z. B. in Thomas Manns Roman "Buddenbrooks" (1901, Teil 8/3), bei Ernst Wiechert ("Das Männlein", Erzähl
Not the right category? (12)