Media type
- Normdaten
Title of the Work
Roßhalde
Other Titles
Roshalde
Rosshalde
Panský dům (Tschechisch)
Csillagsors (Ungarisch)
Roschal'de (Russisch)
Luo si ha er de (Chinesisch)
Rosuharude (Japanisch)
Ha-áŮŕhuza rôshaldeh (Hebräisch)
Rosshalda (Portugiesisch)
Roshald˙e (Litauisch)
Rosshalde
Panský dům (Tschechisch)
Csillagsors (Ungarisch)
Roschal'de (Russisch)
Luo si ha er de (Chinesisch)
Rosuharude (Japanisch)
Ha-áŮŕhuza rôshaldeh (Hebräisch)
Rosshalda (Portugiesisch)
Roshald˙e (Litauisch)
Form of the Work
- Roman
Time
1914
Language
- Deutsch
Source
Wilpert (positiv)
Kindler neu (positiv)
Kindler neu (positiv)
Explanation
Zeit- und Sachbezug:Ehe- und Künstlerroman. Bewegt vom eigenen Eheschicksal, hat Hesse "darin eine Sache zu Ende geführt, mit der ich im Leben anders fertig zu werden hoffte".
Inhalt: Die Ehe des Malers Johann und seiner Frau, der Pianistin Adele Veraguth, wird nur noch zusammengehalten durch die Liebe zu ihrem jüngsten Sohn Pierre. Sie leben getrennt, innerlich wie räumlich, der Maler in seinem Atelier, Adele im Wohngebäude der Roßhalde. Der plötzlichen Erkrankung des geliebten Sohnes stehen die Eheleute fassungslos gegenüber, sie besiegelt das Scheitern der Künstlerehe.
Überlieferung: Verfasst im Winter 1912/13, 1913 in Velhagen & Klasings Monatsheften vorabgedruckt. Erstausgabe 1914 im S. Fischer Verlag, zunächst ohne Gattungsbezeichnung, in den Ausgaben nach 1918 als Roman, in der Ausgabe 1931 als "Erzählung" bezeichnet. Seit 1956 Teil der Werkausggabe bei Suhrkamp, erste Taschenbuchausgabe 1972 bei Rowohlt.
Inhalt: Die Ehe des Malers Johann und seiner Frau, der Pianistin Adele Veraguth, wird nur noch zusammengehalten durch die Liebe zu ihrem jüngsten Sohn Pierre. Sie leben getrennt, innerlich wie räumlich, der Maler in seinem Atelier, Adele im Wohngebäude der Roßhalde. Der plötzlichen Erkrankung des geliebten Sohnes stehen die Eheleute fassungslos gegenüber, sie besiegelt das Scheitern der Künstlerehe.
Überlieferung: Verfasst im Winter 1912/13, 1913 in Velhagen & Klasings Monatsheften vorabgedruckt. Erstausgabe 1914 im S. Fischer Verlag, zunächst ohne Gattungsbezeichnung, in den Ausgaben nach 1918 als Roman, in der Ausgabe 1931 als "Erzählung" bezeichnet. Seit 1956 Teil der Werkausggabe bei Suhrkamp, erste Taschenbuchausgabe 1972 bei Rowohlt.