Media type
- Normdaten
Title of the Work
Fragmente
Other Titles
Vermischte Fragmente (Deutsch)
Aforisme ja fragmente (Estnisch)
Între veghe şi vis : fragmente romantice (Rumänisch)
Aforisme ja fragmente (Estnisch)
Între veghe şi vis : fragmente romantice (Rumänisch)
Form of the Work
- Zusammenstellung
Time
1798
1795-1800
1795-1800
Language
- Deutsch
Source
Kindler; 3. Auflage, online, unter Novalis: Fragmente (positiv)
Stein, P.; H. Stein: Chronik der deutschen Literatur. - 2008 (positiv)
Kröner Weltlit. (positiv)
Meid, V.: Metzler Literatur Chronik. - 2006 (positiv)
Kindler (3. Aufl., online) unter Novalis: Fragmente (positiv)
Stein, P.; H. Stein: Chronik der deutschen Literatur. - 2008 (positiv)
Kröner Weltlit. (positiv)
Meid, V.: Metzler Literatur Chronik. - 2006 (positiv)
Kindler (3. Aufl., online) unter Novalis: Fragmente (positiv)
Explanation
Epoche: Romantik
Zeit- und Sachbezug: Naturwissenschaftlich-philosophisch-aphoristische Schriften, die zusammengefasst sind unter dem Begriff Fragmente. Bezeichnet sind damit die in zahlreichen Manuskriptkonvoluten, undatierten Einzelblättern und Heften überlieferten Notizen, Skizzen, Aufzeichnungen, Exzerpte und längeren ausgearbeiteten Studien. Sie reflektieren u.a. Hardenbergs Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Philosophie (Kant, Fichte, Schelling, Franz Hemsterhuis) und Naturwissenschaft. In einer Reihe von Fragmentenhandschriften formt Hardenberg seinen magischen Idealismus und seine Anschau
Inhalt: Die Fragmente weisen eine große thematische Vielfalt auf. Sie behandeln neben religiösen, philosophischen, ästhetischen und literarischen Gegenständen auch naturwissenschaftliche und medizinische Fragen.
Überlieferung: Zu Lebzeiten Hardenbergs erschienen die Fragmentsammlungen Blüthenstaub (Mai 1798 in der Zeitschrift Athenaeum) und Glauben und Liebe oder Der König und die Königin (Juni 1798 in der Zeitschrift Jahrbücher der Preußischen Monarchie unter der Regierung von Friedrich Wilhelm III.). Die große Masse der Fragmente Hardenbergs wurden postum gedruckt. Die erste, von Friedrich Schlegel und Ludwig Tieck veranstaltete zweibändige Gesamtausgabe seiner Schriften (1802) bot zunächst unter dem Titel "Vermischte Fragmente" 570 aphoristische Bruchstücke. Diese Ausgabe wurde 1846 von
Zeit- und Sachbezug: Naturwissenschaftlich-philosophisch-aphoristische Schriften, die zusammengefasst sind unter dem Begriff Fragmente. Bezeichnet sind damit die in zahlreichen Manuskriptkonvoluten, undatierten Einzelblättern und Heften überlieferten Notizen, Skizzen, Aufzeichnungen, Exzerpte und längeren ausgearbeiteten Studien. Sie reflektieren u.a. Hardenbergs Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Philosophie (Kant, Fichte, Schelling, Franz Hemsterhuis) und Naturwissenschaft. In einer Reihe von Fragmentenhandschriften formt Hardenberg seinen magischen Idealismus und seine Anschau
Inhalt: Die Fragmente weisen eine große thematische Vielfalt auf. Sie behandeln neben religiösen, philosophischen, ästhetischen und literarischen Gegenständen auch naturwissenschaftliche und medizinische Fragen.
Überlieferung: Zu Lebzeiten Hardenbergs erschienen die Fragmentsammlungen Blüthenstaub (Mai 1798 in der Zeitschrift Athenaeum) und Glauben und Liebe oder Der König und die Königin (Juni 1798 in der Zeitschrift Jahrbücher der Preußischen Monarchie unter der Regierung von Friedrich Wilhelm III.). Die große Masse der Fragmente Hardenbergs wurden postum gedruckt. Die erste, von Friedrich Schlegel und Ludwig Tieck veranstaltete zweibändige Gesamtausgabe seiner Schriften (1802) bot zunächst unter dem Titel "Vermischte Fragmente" 570 aphoristische Bruchstücke. Diese Ausgabe wurde 1846 von