Laukhard, Friedrich Christian (1757-1822). Leben und Schicksale (Autobiografie : 1792)
Laukhard, Friedrich Christian (1757-1822) ,
1792-1802
- Normdaten
Leben und Schicksale, von ihm selbst beschrieben, und zur Warnung fur Eltern und studierende Jünglinge (Deutsch)
F.C. Laukhards, vorzeiten Magister der Philosophie und jetzt Musketiers unter dem Thaddenschen Regiment zu Halle, Leben und Schicksale, von ihm selbst beschrieben und zur Warnung für Eltern und studierende Jünglinge herausgegeben (Deutsch)
- Autobiografie
- Deutsch
Zeit- und Sachbezug: Autobiografie des Schriftstellers, Soldaten und Theologen Laukhard bis zum Jahr 1802. Laukhard entwirft ein realistisches Bild des kulturellen, politischen und alltäglichen Lebens im ausgehenden 18. Jahrhundert. Biografie und Zeitgeschichte werden zu einer eindrucksvollen Schilderung der deutschen und französischen Verhältnisse in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts verknüpft.
Inhalt: Die beiden ersten Teile zeichnen ein anschauliches Panorama des rauen, oft ausschweifenden Studentenlebens an den Universitäten von Gießen, Göttingen und Halle. Der dritte und vierte Teil enthalten, in den parallel erschienenen "Briefen eines preußischen Augenzeugen" (17931795) noch breiter ausgeführte Erfahrungen aus dem Frankreichfeldzug.
Überlieferung: 5 Teile in 6 Bänden, Halle, Band 1-2 und Leipzig, Band 3-6, 1792 bis 1802 erschienen. Neudruck mit Nachwort, Bibliographie und Materialien, Frankfurt am Main 1987.