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Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770-1831). Grundlinien der Philosophie des Rechts (1821)

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770-1831) ,

1821

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Grundlinien der Philosophie des Rechts
Other Titles
Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse (Deutsch)
Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse (Deutsch)
Principes de la philosophie du droit
Osnovni elementi na filozofijata na pravoto
Time
1821
Language
  • Deutsch
Source
Kindler neu (positiv)
Lex. philos. Werke (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Grundlinien_der_Philosophie_des_Rechts&oldid=205881176 (Wikipedia; Stand: 20.12.2020)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: Im Oktober 1820 (Titelblatt: 1821) erschienenes Werk des deutschen Philosophen G.W.F. Hegel. Es gilt - neben dem entsprechenden Abschnitt seiner Enzyklopädie und diversen Vorlesungsmitschriften - als zentrale Darstellung von Hegels Philosophie des objektiven Geistes.
Inhalt: Entwurf einer systematischen Rechtsphilosophie, wobei "Recht" nach Hegel alles umfasst, was als System allgemeiner Normen das Zusammenleben sich gegenseitig anerkennender Individuen ermöglicht und dadurch erst die Verwirklichung der Freiheit des Willens ermöglicht. Dabei steht die begriffliche Entwicklung dieses "Daseins des freien Willens" innerhalb des hegelschen Systems am Ende der Philosophie des subjektiven Geistes. Zentral ist dabei die Darstellung einer politischen Ordnung, in der für Hegel die Freiheit vollkommen verwirklicht ist.
Überlieferung: Hegels Rechtsphilosophie zählt zu den wirkmächtigsten Texten der neuzeitlichen Philosophiegeschichte. Insbesondere im 20. Jahrhundert erfuhr sie höchst konträre Deutungen, die vom Vorwurf des reaktionären Konservativismus (K. Popper) bis zur Bescheinigung revolutionärer Tendenzen (H. Marcuse) reichen.
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