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Lassalle, Ferdinand (1825-1864). Das System der erworbenen Rechte (1861)

Lassalle, Ferdinand (1825-1864) ,

1861

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Das System der erworbenen Rechte
Other Titles
Das System der erworbenen Rechte : eine Versöhnung des positiven Rechts und der Rechtsphilosophie (Deutsch)
Théorie systématique des droits acquis, conciliation du droit positif et de la philosophie du droit (Französisch)
Time
1861
Language
  • Deutsch
Source
Kindler; 3. Auflage, online (positiv)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: Die Untersuchung beschäftigt sich mit Hegels Rechtsphilosophie. Lassalle wandte sich damit gegen die Wortführer der "liberalen Bourgeoisie" und griff das preußische Regulierungs- und Ablösungsgesetz vom 2. März 1850 an.
Inhalt: Lassalle geht von der der Frage nach den zeitlichen Grenzen für die Anwendung von Gesetzen aus. Der zweite Teil des Werkes behandelt das Wesen des römischen und germanischen Erbrechts in historisch-philosophischer Entwicklung.
Überlieferung: Lassalle, 1863 zum ersten Präsidenten des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins Gewählten absorbierte bis zu seinem Tod die politische Agitation und eine Auseinandersetzung mit den liberalen Ideen von T. Bastian (18011850) und H. Schulze-Delitzsch (18081883). "Das System der erworbenen Rechte" blieb entgegen Lassalles Erwartungen beim Erscheinen fast unbeachtet. R. von Jhering hat den zweiten Teil scharf kritisiert, und auch später konnte sich das Werk in der Rechtswissenschaft keinen Platz sichern.
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