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Werner, Zacharias (1768-1823). Der vierundzwanzigste Februar (Drama : 1809)

Werner, Zacharias (1768-1823) ,

1809

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Der vierundzwanzigste Februar
Other Titles
Der vierundzwanzigste Februar : eine Tragödie in einem Akt (Deutsch)
Der vier und zwanzigste Februar (Deutsch)
Der 24. Februar (Deutsch)
Le Vingt-quatre février : drame en un acte (Französisch)
L'auberge de Schawasbach : pièce en un acte (Französisch)
El veinticuatro de febrero : drama en un acto (Spanisch)
The twenty-fourth of February (Englisch)
Form of the Work
  • Drama
Time
1809
Language
  • Deutsch
Source
Kindler; 3. Auflage, online (positiv)
Killy (positiv)
Kosch Theater (positiv)
Metzler (positiv)
Wilpert (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Der_vierundzwanzigste_Februar&oldid=214059717 (Wikipedia; Stand: 28.11.2023)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: »1809 unter den Auspizien seiner Exe. des Hrn. Geheimenrats von Göthe zu Tage geförderte[r]« Einakter. Werner hielt sich an Goethes strenge Auflage, die schicksalhaften Folgen eines bösen Fluchs ohne die mindeste Hindeutung auf das Walten außernatürl. Kräfte zu behandeln (u. avancierte darüber hinaus zum Vorbild für das im 19. Jh. populäre Genre des Schicksalsdramas) Werner beschränkte alles mystisch Symbolische auf den Gedanken des eisernen Schicksals, das durch einen Fluch herausgefordert, nach und nach eine Familie vernichtet, wobei die einzelnen Stadien de
Überlieferung: Entstanden 1809; Erstausgabe Leipzig 1815; nicht öffentliche UA: 13.10.1809, Privattheater der Madame de Staël in Coppet; öffentliche Uraufführung 24.2.1810 Weimar, Hoftheater.
Das christlich fundierte Schuld-Sühne-Verhältnis, die psychologische Motivation und die dramatische Verdichtung bei Werner werden in den "Schicksalsdramen" von Adolph Müllner sowie Ernst von Houwald von einer pseudokausalen Verkettung kleinlicher Verhängnisse und einem unerschöpflichen Arsenal melodramatischer Schauereffekte abgelöst.
Zeit- und Sachbezug: »1809 unter den Auspizien seiner Exe. des Hrn. Geheimenrats von Göthe zu Tage geförderte[r]« Einakter. Werner hielt sich an Goethes strenge Auflage, die schicksalhaften Folgen eines bösen Fluchs ohne die mindeste Hindeutung auf das Walten außernatürl. Kräfte zu behandeln (u. avancierte darüber hinaus zum Vorbild für das im 19. Jh. populäre Genre des Schicksalsdramas) Werner beschränkte alles mystisch Symbolische auf den Gedanken des eisernen Schicksals, das durch einen Fluch herausgefordert, nach und nach eine Familie vernichtet, wobei die einzelnen Stadien d
es Untergangs immer an einem 24. Februar eintreten. - Überlieferung: Entstanden 1809; Erstausgabe Leipzig 1815; nicht öffentliche UA: 13.10.1809, Privattheater der Madame de Staël in Coppet; öffentliche Uraufführung 24.2.1810 Weimar, Hoftheater.
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