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Was sind wir Menschen doch : Hanns Dieter Hüsch liest Gedichte von Andreas Gryphius und eigene Texte - mit Orgelimprovisationen von Wolfgang Bretschneider : [Lesung]

Hüsch, Hanns Dieter (1925-2005); Gryphius, Andreas (1616-1664); Bretschneider, Wolfgang

Stuttgart : Verl. Kath. Bibelwerk, 1997 - 1 CD (79 Min.)

Medium
  • Audio-CD
Title
Was sind wir Menschen doch : Hanns Dieter Hüsch liest Gedichte von Andreas Gryphius und eigene Texte - mit Orgelimprovisationen von Wolfgang Bretschneider / Hanns Dieter Hüsch
Published
Stuttgart : Verl. Kath. Bibelwerk, 1997
Extent
1 CD (79 Min.) + 1 Begleith. ([8] S.)
ISBN
  • 3-460-32947-5
Language
  • Deutsch
Land
  • Deutschland
Containing
Enth. u.a.: Einführung. Zufällig Deutscher und ein bißchen evangelisch. Mich interessieren eure Köpfe und euer Gedankengut. Wenn der Abend durch den Schornstein fällt. Mittag. Vanitas mundi. Tränen in schwerer Krankheit. Über die Geburt Jesu. Auf den andern Ostertag. Abend. Sie sagen, Idealismus ist ein Intelligenzdefekt. Ich habe immer versucht. Und manchmal denke ich. Der liebe Gott. Im Jahre 2003 hat die Erde eisgraue Schläfen. Frieden fängt beim Frühstück an. In den großen Ferien haben wir unnachahmliche Dinge vor. Vanitas vaniatum vanitas. Ich bin vergnügt, erlöst, befreit. Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden. Morgensonett. Trauerklage des Autors in sehr schwerer Krankheit (1636). Auf die letzte Nacht seines fünfundzwanzigsten Jahres. In unserer Behausung findest du keine Kostbarkeit. Wir alle sind in Gottes Hand. An Gott, den heiligen Geist. An den gekreuzigten Jesum. Wer heutzutage einen Dialog herbeiführen will. An einen falschen Zweizüngler. Was sind wir Menschen doch. Die Welt der Wollust ist nimmer ohne Schmerzen. Letzte Rede eines Gelehrten aus seinem Grabe. Mitternacht. Trauerklage des verwüsteten Deutschlandes. An dem Tempel der Sterblichkeit. Verleugnung der Welt. Laotse hat gesagt
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Aufn.: 1996