Media type
- Normdaten
Title of the Work
Peter Camenzind
Other Titles
Petr Camenzind (Tschechisch)
Peteris Kamencindas (Litauisch)
Alppien poika (Finnisch)
Xiang chou (Chinesisch)
Xiangchou (Chinesisch)
Peter Kamenzind (Russisch)
Peter Camenzind. Regény (Ungarisch)
Mägede poeg (Estnisch)
P¯et¯a-K¯amentsinto (Japanisch)
P'et'o K'amench'int'u (Koreanisch)
Petar Kamencind (Serbokroatisch (bis 1991))
Safina-i zindigi
Pitir Kamintzind
Peteris Kamencindas (Litauisch)
Alppien poika (Finnisch)
Xiang chou (Chinesisch)
Xiangchou (Chinesisch)
Peter Kamenzind (Russisch)
Peter Camenzind. Regény (Ungarisch)
Mägede poeg (Estnisch)
P¯et¯a-K¯amentsinto (Japanisch)
P'et'o K'amench'int'u (Koreanisch)
Petar Kamencind (Serbokroatisch (bis 1991))
Safina-i zindigi
Pitir Kamintzind
Form of the Work
- Roman
Time
1903
Language
- Deutsch
Source
Kindler online (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Peter_Camenzind&oldid=209119152 (Wikipedia; Stand: 05.05.2021)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Peter_Camenzind&oldid=209119152 (Wikipedia; Stand: 05.05.2021)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: "Peter Camenzind" von Hermann Hesse erschien 1904 und machte den Autor erstmals bekannt. Als Bildungsroman im atypischen Sinne steht er eng in der Tradition von Gottfried Kellers "Der grüne Heinrich" (1854ff.).
Inhalt: Geschichte eines naturverbundenen Bauernjungen (teils autobiographisch gefärbt), der seine geliebten Alpen verlässt, um sein Glück zu finden. Er sammelt die verschiedensten Erfahrungen, wird von größtenteils kurzweiligen Beziehungen geprägt und reift schließlich zum Mann und Dichter.
Überlieferung: 1903 als Vorabdruck in der "Neuen Rundschau" und 1904 in Buchform bei Fischer (Berlin) erschienen, zahlreiche Übersetzungen
Inhalt: Geschichte eines naturverbundenen Bauernjungen (teils autobiographisch gefärbt), der seine geliebten Alpen verlässt, um sein Glück zu finden. Er sammelt die verschiedensten Erfahrungen, wird von größtenteils kurzweiligen Beziehungen geprägt und reift schließlich zum Mann und Dichter.
Überlieferung: 1903 als Vorabdruck in der "Neuen Rundschau" und 1904 in Buchform bei Fischer (Berlin) erschienen, zahlreiche Übersetzungen