Ein Lächeln gegen das Gelächter : warum Gedichte den Trübsinn gefährden ; Dichter-Statements : [Umfrage]
Erschienen in: Das Gedicht : Zeitschrift für Lyrik, Essay und Kritik. - 19. 2011/12 (2011), 19 : Götterschöner Freudefunken - 1. Aufl. : [Textsammlung (Anthologie u.a.m.)]. - Seite 99-115
Medium
- Beitrag
Title
Ein Lächeln gegen das Gelächter : warum Gedichte den Trübsinn gefährden ; Dichter-Statements
Language
- Deutsch
Content
S10.10.1.4.4.2 Deutsche Literatur 1990- / Autor, Schreiben, Autorschaft / Dokumente
S10.10.1.4.2.2 Deutsche Literatur 1990- / Literarisches Leben / Dokumente / Gespräche, Interviews, Umfragen
S10.10.1.4.4.7 Deutsche Literatur 1990- / Autor, Schreiben, Autorschaft / Einzelne weitere Probleme / Lyrik
S10.10.1.4.12.2 Deutsche Literatur 1990- / Rezeption, Soziologie / Einzelne Probleme / Lyrik
S10.10.1.9.2 Deutsche Literatur 1990- / Einzelne Themen, Probleme / Freude
S10.10.1.9.2 Deutsche Literatur 1990- / Einzelne Themen, Probleme / Glück
Kurze Statements der 26 Lyriker der Ausgabe zu: Geht mit dem Schreibprozess auch ein Glücksmoment einher? Können Gedichte ihre Leser glücklich machen - und freut dies wiederum die Urheber selbst? Steigert das Erschaffen eine unverwechselbaren poetischen Werkes die eigene Lebensintensität? Oder ist der Schreibprozess womöglich ein "Kategorischer Imperativ" der Freude?
S10.10.1.4.2.2 Deutsche Literatur 1990- / Literarisches Leben / Dokumente / Gespräche, Interviews, Umfragen
S10.10.1.4.4.7 Deutsche Literatur 1990- / Autor, Schreiben, Autorschaft / Einzelne weitere Probleme / Lyrik
S10.10.1.4.12.2 Deutsche Literatur 1990- / Rezeption, Soziologie / Einzelne Probleme / Lyrik
S10.10.1.9.2 Deutsche Literatur 1990- / Einzelne Themen, Probleme / Freude
S10.10.1.9.2 Deutsche Literatur 1990- / Einzelne Themen, Probleme / Glück
Kurze Statements der 26 Lyriker der Ausgabe zu: Geht mit dem Schreibprozess auch ein Glücksmoment einher? Können Gedichte ihre Leser glücklich machen - und freut dies wiederum die Urheber selbst? Steigert das Erschaffen eine unverwechselbaren poetischen Werkes die eigene Lebensintensität? Oder ist der Schreibprozess womöglich ein "Kategorischer Imperativ" der Freude?
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