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Brentano, Clemens (1778-1842). Das Märchen von dem Dilldapp (Märchen : 1846)

Brentano, Clemens (1778-1842) ,

1846

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Das Märchen von dem Dilldapp
Other Titles
Der Dilldapp (Deutsch)
Der Dilldapp und andere Märchen (Deutsch)
Dilldapp (Deutsch)
Das Märchen von dem Dilldapp oder Kinder und Toren haben das Glück bei den Ohren (Deutsch)
Form of the Work
  • Märchen
Time
1846
1805-1815
Language
  • Deutsch
Land
  • Deutschland
Source
Kindler (3. Aufl.) (positiv)
Schultz, H.: Clemens Brentano : Reclam Literaturstudien. - 1999, S. 107-126 (positiv)
http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/brentano/dilldapp_oesterle.pdf (Oesterle, G.: Romantische Ausgelassenheiten : Demonstriert an Clemens Brentano ; Das Märchen von dem Dilldapp (09.05.2005). In: Goethezeitportal; Stand: 27.03.2020)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Italienische_M%C3%A4rchen&oldid=219816025 (Wikipedia; Stand: 27.03.2020)
Explanation
Epoche: Romantik
Zeit- und Sachbezug: Basiert auf Basiles "Lo Cunto de l'Ucero".
Inhalt: Eine arme Schneiderin hat drei Töchter und den Sohn Dilldapp, der zwar herzensgut, jedoch dumm ist, sod ass ihn die Mutter vor die Tür setzt. Eine Weile lebt er bei einem Ungeheuer, bei dem er nach Herzenslust essen kann, was er will. Nach einem Traum erfolgt die Heimkehr: Mit einem Goldesel, einem Tischleindeckdich und einem Zauberknüppel gelingt es ihm, Mutter und Schwetsern zu retten, die durch die Schnellebigkeit der französischen Mode in den Ruin getrieben wurden.
Altdeutsche Tracht und deutsche Namen (Dilldapp steht für den Deutschen Michel) verdeutlichen die Anspielung des Autors auf die zeitgenössische politische Situation und die Besetzung deutscher Territorien durch die Franzosen.
Überlieferung: Vermutlich um 1815 aufgrund aktueller Geschehnisse umgebarbietet, erst 1846 erschienen.
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