Literatur und Recht: Materialität : Formen und Prozesse gegenseitiger Vergegenständlichung : [E-Book]
Achermann, Eric (1962-); Blödorn, Andreas (1972-); Norrick, Corinna; Pohlmann, Petra (1961-)
Berlin : J.B. Metzler, [2023] - 1 Online-Ressource (XI, 335 Seiten)
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- 978-3-662-66162-8
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S9.2.6.2 Autor / Äußere Existenz / Einzelne Probleme / Recht
S8.4.2.4 Literaturwissenschaft / Beziehungen zu anderen Wissenschaften und Gebieten / Rechtswissenschaft
S5.2.7.2 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft / Einzelne Themen und Probleme / Materialität
S8.1.8.2 Einzelne Tagungen zur deutschen Literatur / Recht und Literatur: Materialität (Veranstaltung) (2020 : Online)
Literatur hat nicht selten Recht als ihren Gegenstand, und Recht regelt Literatur auf vielfältige Weise. Diese gegenseitige Vergegenständlichung, zusammengefasst unter dem Begriff der „Materialität“, geschieht in verschiedenen Formen und erfüllt unterschiedliche Funktionen. Daraus ergibt sich eine Fülle von Fragen zur normativen Qualität des Rechts und zu den kulturellen Reflexionsleistungen der Literatur. Der Band fragt daneben auch konkreter nach der Rechtsförmigkeit des Fiktiven, der narrativen Ordnung von Rechtstexten, der historischen Wandelbarkeit des Verhältnisses von Recht und Literatur oder den rechtlichen Bedingungen des Buchmarktes.
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