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Grimm, Jakob (1785-1863). Die Bienenkönigin (Märchen : 1819)

Grimm, Jakob (1785-1863); Grimm, Wilhelm (1786-1859); Grimm, Albert Ludwig (1786-1872) ,

1819

Media type
  • Normdaten
Title of the Work
Die Bienenkönigin
Other Titles
Kinder- und Hausmärchen. Die Bienenkönigin (Deutsch)
The Queen Bee (Englisch)
De bijenkoningin (Niederländisch)
La abeja reina (Spanisch)
A Abelha Rainha (Portugiesisch)
Królowa pszczół (Polnisch)
Form of the Work
  • Märchen
Time
1819
Language
  • Deutsch
Land
  • Deutschland
Source
Kinder- und Hausmärchen, Ausg. letzter Hand (KHM 62) (positiv)
Uther, H.-J.: Handbuch zu den "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm : Entstehung - Wirkung - Interpretation. - De Gruyter. - Berlin, Boston. - 2013. - S. 147f. (positiv)
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Die_Bienenk%C3%B6nigin&oldid=256854874 (Wikipedia ; Stand: 22.07.2025)
Explanation
Zeit- und Sachbezug: Laut Anmerkung „aus Hessen“, doch geht die Urfassung auf das Märchen "Die drey Königssöhne" von A. L. Grimm (nicht mit den G.s verwandt) zurück.
Inhalt: Bestimmend ist das Motiv der dankbaren und später hilfreichen Tiere: Als der Dummling seine zwei älteren Brüder, die von ihren Abenteuern nicht heimkehren, wiederfindet, verspotten diese ihn ob seiner Einfalt. Diese jedoch kommt dem Dummling zugute, als er es nicht vermag, der Zerstörung eines Ameisenhaufens, der Tötung einer Ente und zuletzt der Plünderung eines Bienenstockes zuzustimmen. Als die drei Brüder dann in ein verwunschenes Schloss gelangen, in dem ihnen kaum zu lösende Aufgaben gestellt werden, kommen dem Dummling seine tierischen Freunde zugute. Während die verme
Überlieferung: In den KHM an Stelle 62 (anstelle des "Blaubart"-Märchens), laut Märchenindex ATU 554. L. Bechstein nimmt in "Die verzauberte Prinzessin" erhebliche Anleihen bei G.s Märchen. Von Janosch parodiert.
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