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Inszenierte Intermedialität : zur Wanderung ästhetischer Kategorien in Bild und Schrift : [E-Book]

Chachali, Stella (1993-)

Bielefeld : transcript, [2025] - 1 Online-Ressource (249 Seiten)

Medium
  • E-Book
  • Buch
Title
Inszenierte Intermedialität : zur Wanderung ästhetischer Kategorien in Bild und Schrift / Stella Chachali
Published
Bielefeld : transcript, [2025]
Extent
1 Online-Ressource (249 Seiten) : Illustrationen
ISBN
  • 978-3-8394-7690-1
Work
Die Wanderung der ästhetischen Kategorien in inszenierten intermedialen Beispielen aus Bild und Schrift
Language
  • Deutsch
Land
  • Deutschland
Comments
Hochschulschrift:
Dissertation , Nationalen und Kapodistrias-Universität , 2024
Content
S8.4.6 Einzelne Begriffe aus Ästhetik, Poetik, Stilistik und Rhetorik / Bild
S8.4.6 Einzelne Begriffe aus Ästhetik, Poetik, Stilistik und Rhetorik / Schrift
S5.2.7.2 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft / Einzelne Themen und Probleme / Intermedialität
Inszenierte Intermedialität bezeichnet ein Phänomen, bei dem mindestens zwei unterschiedliche Medien – z.B. Literatur und Malerei – innerhalb eines Mediums in Kontakt treten und sich gegenseitig inszenieren. Das Medium stellt dabei ein offenes Feld von Möglichkeiten und Spannungen dar: Eine literarische Figur erscheint, als wäre sie ein Bild, oder ein visuelles Detail beginnt zu erzählen, wie es Wörter tun. Um dieses Konzept besser zu verstehen, folgt Stella Chachali der Struktur eines Theaterstücks, in dem die medialen Körper von Schrift und Bild den Chor bilden, während die ästhetischen Kategorien, die solche Phänomene entschlüsseln, die zentralen Helden des Dramas sind. Die Kategorien wandern als nomadische Figuren zwischen unterschiedlichen Diskursen, bis sie das Feld der Intermedialität erreichen und ästhetisiert werden. Dann beginnen sie in schriftbildlichen Straßen zu flanieren und eröffnen so neue intermediale Wege.
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