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Ulrike Draesner en Uwe Kolbe: twee dichters presenteren hun werk : [Lesung]

Draesner, Ulrike (1962-); Kolbe, Uwe (1957-); Naaijkens, Antonius Bernardus Maria (1953-); Kemme, Hans-Martin

Amsterdam : Goethe-Institut Amsterdam, 1996 - 1 Audiokassette (1 h 57 min)

Medium
  • Audiokassette
  • Audiodatei
Title
Ulrike Draesner en Uwe Kolbe: twee dichters presenteren hun werk / Autorin: Ulrike Draesner ; Autor: Uwe Kolbe [; Moderator: Antonius Bernardus Maria Naaijkens ; Gastgeber: Hans-Martin Kemme]
Published
Amsterdam : Goethe-Institut Amsterdam, 1996
Extent
1 Audiokassette (1 h 57 min)
Language
  • Deutsch
Land
  • Niederlande
Comments
Aufgenommen am 06.06.1996
Content
Draesner, Ulrike / A3.6.3 Gespräche, Interviews
Draesner, Ulrike / A3.6.5 Die Stimme des Autors
Kolbe, Uwe / A3.6.3 Gespräche, Interviews
Kolbe, Uwe / A3.6.5 Die Stimme des Autors
Uwe Kolbe liest u. a. die Gedichte "Vineta", "Kleine Empfängnis", "Daheim 1", "Zentralviehof", "Das ist Nosferatus Bier", "Die unbegreiflichen Sätze", "Rätselhafter Sommer", "Über die Methode". Er schließt seine Lesung wieder mit dem eingangs gelesenen Gedicht "Vineta" ab. Das anschließende Gespräch zwischen ihm und Ton Naaijkens dreht sich unter anderem um die Selbstdefinition Uwe Kolbes als "Gelegenheitsdichter" und um das Thema "Deutschland" in seiner Lyrik. Auch Ulrike Draesner geht in ihren einleitenden Bemerkungen auf die Frage nach dem Gelegenheitsgedicht ein und betont, dass Gedichte "in extremer Form lebensabhängig" seien. Darauf erläutert sie den Titel ihres Bandes "gedächtnisschleifen", der sich unter anderem auf illusionistische Zeichnungen Eschers und auf den alten Ausdruck "eine Burg schleifen" beziehe. Sie liest u. a. die Gedichte "die umwelt, das kalben", "pflanzstätte (autopilot IV)" und "musenpressen". Im Gespräch mit Ton Naaijkens verteidigt Ulrike Draesner den über die innere Logik des Gedichts konstituierten Sinn, der nicht mehr beliebig wandelbar sei. Auch den Begriff des Subtextes definiert sie nicht im postmodernen Sinn des Zitats, sondern fasst ihn weiter bis hin zu Buchstaben und Rhythmen.
  • Lesung
  • Gespräch, Interview