Frauenstatuette ("Herkulanische Matrone") aus dem Besitz von Friedrich Schiller [Skulptur]
Unbekannt; Michaelis, Mathias (1948-)
spätestens 1802
Inventarnummer: 6337
- Bilder und Objekte
1. Jh. nach Chr. (Vorlage; Original 330-320 v.C.)
Schiller erhielt die im Katalog der Meißner Manufaktur als "Herkulanische Matrone" verzeichnete Statuette 1802 vom Inspektor der Antikengalerie in Dresden Wilhelm Gottlieb Becker als Gegengabe für einige Gedichte, die dieser von Schiller für das von ihm herausgegebene "Taschenbuch zum geselligen Vergnügen" erhalten hatte (s. Kat. Götterpläne & Mäusegeschäfte, S. 269f.).
Lt. Inventarbucheintrag "aus Schillers Salon".
Photo: Mathias Michaelis
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Propyläen Kunstgeschichte: Das Porzellan der europäischen Manufakturen, S. 336.
Friedrich Schiller. Nationalausgabe Bd. 39I, S. 322f sowie Bd. 31, S. 164.
Kat. Götterpläne & Mäusegeschäfte. Schiller 1759-1805. Marbacher Katalog 58, Marbach 2005, S. 268-270.
Kat. Winckelmann. Moderne Antike, München 2017, S. 156f.