1. Februar 2007

Zeitkapsel 9

»Inventur«. Eichs Hinterlassenschaften, gesichtet von Jan Bürger

»In Saloniki / weiß ich einen, der mich liest, / und in Bad Nauheim. / Das sind schon zwei«. Günter Eichs Verwandlung vom romantisierenden Naturmystiker der dreißiger Jahre zum melancholischen Epigrammatiker der Nachkriegszeit spiegelt sich in seinen Briefen und Aufzeichnungen wider, die seit 2005 vollständig in Marbach liegen.

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