26. März 2008

Zeitkapsel 13

»1.500 Reichsmark für ein Porträt«. Rudolf G. Bindings Max Beckmann, beleuchtet von Frank Druffner und Hellmuth Mojem

»Wir haben einander nicht gelangweilt«, bedankt sich 1935 der »völkische« Schriftsteller Rudolf G. Binding bei dem als »entartet« diffamierten Maler Max Beckmann für eine Porträtsitzung, die Folgen hatte: Ein bislang unbekanntes Gemälde von Max Beckmann gehört zu Bindings Nachlass.

Veröffentlicht im Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 2009: Frank Druffner, Das Porträt eines Herrenreiters. Max Beckmann malt Rudolf G. Binding.

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