Zeitkapsel 26
Literatur und Terrorismus. Bernward Vesper und Gudrun Ensslin, verbunden von Ulrich von Bülow, Felix Ensslin und Andreas Veiel
Der Schriftstellersohn Bernward Vesper und die Pfarrerstochter Gudrun Ensslin lernten sich 1966 beim Germanistikstudium in Tübingen kennen. Im April 1968 schließt sich Ensslin der RAF an, Vesper schreibt den Romanessay »Die Reise«. Über den Zusammenhang von Literatur und Terror diskutieren anhand von bisher unveröffentlichten Originaldokumenten der Sohn Felix Ensslin und Andreas Veiel, der Regisseur des Spielfilms »Wer wenn nicht wir«.
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