Julia Franck im Gespräch
Mit Sandra Richter
Schreiben oder nicht schreiben? Überall plappert es: Die sozialen Medien sorgen für ein mehr oder minder lautes Grundrauschen; die traditionellen Medien funken weiter. Für Ablenkung in der Form von Text, Bild und Ton ist gesorgt. An Polemik, auch anonymer, fehlt es nicht. Wozu braucht es da noch Literatur? Was kann Literatur angesichts einer die Sinne und Gesinnungen flutenden Medienöffentlichkeit leisten? Die in viele Sprachen übersetzte Schriftstellerin Julia Franck (Die Mittagsfrau, Rücken an Rücken) und Sandra Richter, Direktorin des Deutschen Literaturarchivs Marbach, mustern radikale Positionen der Medienkritik und fragen, wie sich Literatur heute dazu verhalten kann.
Die Veranstaltung findet am 4. Dezember um 19.30 Uhr im Berthold-Leibinger-Auditorium (Literaturmuseum der Moderne) statt. Eintritt: 7,- Euro / erm. 5,- Euro / für Mitglieder der DSG 3,50 Euro.
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