Aufnahme von sich eingereicht. Möglich gemacht hat alles Bertolt Brecht. Seine Büste steht am Anfang. Mehr als die Hälfte des Umsatzes erzielte der Verlag mit dessen Werk, die nobelste Form der
von Bertolt Brechts Theaterstück Furcht und Elend des III. Reiches Das Deutsche Literaturarchiv hat eines der beiden noch überlieferten Exemplare von Bertolt Brechts Theaterstück Furcht und Elend des III. Reiches erworben. Das Exemplar aus dem Antiquariatshandel trägt handschriftliche Spuren aus [...] im national-sozialistischen Deutschland dargestellt und mit den Brecht’schen Methoden kritisch-analytisch aufbereitet. Zwischen 1934 und 1943 arbeitete Brecht an dem Text, der ihn somit in all seinen
von den mittelalterlichen Trobadoren bis zu den Songs von Bert Brecht und Kurt Weill. Wenzel vertonte u.a. Gedichte des österreichischen Exil-Lyrikers Theodor Kramer, über den er als Student seine
des Archivs, u.a. von Friedrich Schiller, Erich Kästner, Bertolt Brecht, Marie Luise Kaschnitz und Hannah Arendt, die in Zeiten des Umbruchs und der Revolution entstanden sind. Um 11 Uhr eröffnen Studierende
Texte und Zeitschriftenausgaben zum Theater, vor allem zu Bertolt Brecht, Heiner Müller und Benno Besson. Ihr Vorlass gibt Auskunft über ihr bewegtes Leben als Forscherin, Publizistin und engagierte
zur Gegenwart, darunter Vertonungen von Schiller, Mörike, Hesse, Brecht und Kafka. Rund 50 Exponate stehen in der Ausstellung für fünf menschliche Grundsituationen – Geburt, Natur, Liebe, Politik und Tod
Johannes Brahms, mit Liedern nach Texten von Schiller, Hesse, Brecht und Kafka, aber auch Songtexten von Rio Reiser. Im vierten Teil der Reihe #LiteraturBewegt steht Literatur als gesungenes Wort im
Johannes Brahms, mit Liedern nach Texten von Schiller, Hesse, Brecht und Kafka, aber auch Songtexten von Rio Reiser. Im vierten Teil der Reihe #LiteraturBewegt steht Literatur als gesungenes Wort im
in der Bukowina, zog Blum bald nach Wien, arbeitete in Moskau an Brechts Zeitschrift Das Wort mit und schrieb aus Paris an den Chefredakteur der deutsch-jüdischen Exilzeitung Aufbau . 1952 wurde Blum
und Erich Kästner. Alfred Döblin traf hier Ernst Bloch, Bertolt Brecht und Johannes R. Becher. Oskar Kokoschka war der Hotelmitbewohner von Else Lasker-Schüler. Die Korrespondenz mit Beversen konnte in