Notenhandschriften vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Vertonungen von Schiller, Mörike und Hesse, von Brecht, Stramm und Kafka sind in den Sammlungen vertreten. Unsere Ausstellung kombiniert den klassischen
Auf den Spuren von Friedrich Hölderlin, Hermann Hesse, Günther Neske, Bertolt Brecht, Paul Celan, Gustav Schwab ... Am Tübinger Hölderlinturm, einem der bekanntesten Orte der Literatur, beginnend, führt
»Räuber« an der Volksbühne Berlin (1990), Wolfgang Spielvogels »Fiesco« in Frankfurt/M. (2004), Brechts origineller Zugriff auf Schillers »Jungfrau von Orleans« in seinem Stück »Die heilige Johanna der
bereits da, bevor die Atombombe in der Welt ist. Auf das »Debüt des atomaren Zeitalters in Japan« (Brecht) reagieren Schriftsteller wie Nelly Sachs, Arno Schmidt, Hans Henny Jahnn, Marie Luise Kaschnitz
eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus deßen Nebeln eine neue Schöpfung hervorbricht!« Bertolt Brecht deutet sie anderthalb Jahrhunderte später als Sieg des Theatralischen über die abgebildete Wirklichkeit:
ansonsten so konfliktfreudige Brecht bereit war, politische und soziale Zwistigkeiten, wie er sie mit seinem Bruder Walter hatte, zu suspendieren. Dieser Großmutter hat Brecht mit der Kalendergeschichte ›Die [...] 2007. 16 Seiten, zahlreiche Abb. Geheftet. ISBN 978-3-937384-29-0 Zwar stammte Bertolt Brecht nicht aus den »schwarzen Wäldern«, wie eines seiner frühen Gedichte, ›Vom armen B.B.‹, vermuten lässt; doch [...] Städtchen Achern am Schwarzwaldrand geboren, wo der Großvater eine Steindruckerei betrieb. Dem jungen Brecht, der in Achern oft seine Ferien verbrachte, prägte sich dort die Großmutter Karoline am tiefsten
Parallelen zu Georg Büchner, indem sie schreibendes Engagement von Friedrich Schiller über Bertolt Brecht bis Hannah Arendt vorstellt (45 Min.; Kosten: 55,- Euro). Literatur um 1900 Die Zeit zwischen etwa
des 20. Jahrhunderts. Geboren in der Bukowina, zog Blum bald nach Wien, arbeitete in Moskau an Brechts Zeitschrift Das Wort mit und schrieb aus Paris an den Chefredakteur der deutsch-jüdischen Exilzeitung
Es versammelt Texte von Theodor W. Adorno, Hannah Arendt, Herbert Belmore, Ernst Bloch, Bertolt Brecht, Lisa Fittko, Gisèle Freund, Franz Hessel, Siegfried Kracauer, Werner Kraft, Asja Lacis, Adrienne
des 20. Jahrhunderts. Geboren in der Bukowina, zog Blum bald nach Wien, arbeitete in Moskau an Brechts Zeitschrift »Das Wort« mit und schrieb aus Paris an den Chefredakteur der deutsch-jüdischen Exilzeitung