New York. Der Schriftsteller Thomas Meinecke (»Selbst«, 2016) ist Gast bei der Öffnung dieser Zeitkapsel aus dem Archiv: »ÖFFENTLICHES ÖFFNEN BISLANG VERSCHLOSSENER VERSCHLUSSSACHEN – Darauf bin ich sehr
oder Irritation. Nachdem das Quartett im Frühjahr in Marbach zu Gast war, zieht es im Sommer wieder nach München. Als besonderer Gast wird diesmal die Frankfurter Kritikerin Beate Tröger begrüßt, eine
Die Robert Walser-Gesellschaft lädt zur Jahrestagung ›Walser und seine Verlage‹ ein. Im Fokus stehen die Archive der Verlage (Suhrkamp, Kurt Wolff, Rowohlt, Insel), die Walsers literarischen Weg und seinen Nachruhm entscheidend geprägt haben. Vorträge und Gespräche beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven – inklusive Karl Walsers Wirken als Buchillustrator. Eine Abendveranstaltung widmet sich der Frage, wie Verlage moderne Klassiker heute vermitteln. Programm
Vorträge, Workshops und eine Exkursion zum Schloss Beilstein. Gäste sind nach Anmeldung (bis zum 30.6.2026) herzlich willkommen. Alle Informationen und der Anmeldelink finden sich unter www.rilke.ch
zweieinhalb Jahre ihr Beschäftigungsverhältnis ruhen, um als Gastkuratorin von Ausstellungen und bei Forschungsaufenthalten in Deutschland und den Vereinigten Staaten neue Erfahrungen zu sammeln.
Am 22. April 2026 ist die renommierte Autorin Jenny Erpenbeck zu Gast im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Im Mittelpunkt steht ihr vielfach ausgezeichneter Roman Heimsuchung, der seit 2024 eine der
Prominente Gäste suchen zum 10. LiMo-Geburtstag Exponate aus der LiMo-Dauerausstellung »Die Seele« für eine genaue Textlektüre aus. Nach der erste
suchen sich in einer kleinen Veranstaltungsreihe prominente Gäste Exponate aus der LiMo-Dauerausstellung »Die Seele« für eine genaue Textlektüre aus. Die erste »Seelen-Leserin« ist die Sprach- und
Mit Burghart Klaußner, Joachim Lux und Jan Bürger Im Herbst 1957 reiste der Kritiker Marcel Reich-Ranicki von Warschau, wo er damals noch wohnte, nach Hamburg. Er war auf der Suche nach einer neuen, westdeutschen Lebensperspektive. Einer der Ersten, die er damals kennenlernte, war der Schriftsteller und Journalist Siegfried Lenz: »sehr jung, sehr blond«, erinnerte sich Reich-Ranicki später. Was mit einem Radiogespräch begann, verwandelte sich rasch in eine herzliche Freundschaft. Begleitet von einem großartigen und größtenteils unveröffentlichten Briefwechsel, in dem sich nicht nur das literarische Leben der Bundesrepublik spiegelt, sondern auch sehr viel Privates und Politisches. Die Nachlässe von Lenz und Reich-Ranicki liegen beide im Deutschen Literaturarchiv. Dort haben Eva Kissel und Jan Bürger eine Auswahl aus dem Briefwechsel zusammengestellt, die Joachim Lux und Burghart Klaußner anlässlich des 100. Geburtstags von Siegfried Lenz erstmals rezitieren. Weitere Informationen finden Sie hier .
Liebester.« Die Briefe von Horst Janssen an Johannes Gross Ein Überraschungsgast öffnet mit Susanna Brogi und Jan Bürger die 40. Zeitkapsel: Mehr als 100 zum Teil unveröffentlichte Briefe – oft mehr als