Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Nur für geladene Gäste.
Achtung: Im Halbjahresprogramm irrtümlich für den 14. Februar angekündigt! In einer Lesung mit Gespräch präsentiert die Comic-Künstlerin Mia Oberländer ihre Graphic Novel Anna , die 2021 mit dem Comicbuchpreis der Berthold-Leibinger-Stiftung ausgezeichnet wurde. An diesem Abend geht es um Anna , eine humorvolle und ernste Geschichte über das Anderssein, über Selbst- und Fremdwahrnehmung und über Ängste, die sich über Generationen weitertragen. Aber es geht auch um grafische Ebenen, um Zeit, Tempo und Rhythmus, die Bedeutung des »Lettering« – und darüber, wie das Gehirn immer und überall nach Verbindungen sucht, die man sich erzählerisch zunutze machen kann. Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten: museum@dla-marbach.de Im Rahmen der Kulturakademie der Stiftung Kinderland.
sowie die Hinterlassenschaften der Lyrikerin Barbara Köhler. Gäste sind die Essayistin Marie Luise Knott und Emmanuel Wiemer, der Sohn von Horst E. Wiemer. 19 Uhr: Sandra Richter, Direktorin des DLA
Gastworkshop im Programm der Jungen DSG Die ›Lyrischen Flugblätter‹ Alfred Richard Meyers: eine Reihe broschierter Hefte, aufwendig in der
und Schüler, die für eine Woche auf der Marbacher Schillerhöhe zu Gast sind, mit der Frage nach dem Buch und seinen Möglichkeiten. Angeregt von der aktuellen Wechselausstellung »Das bewegte Buch« nehmen
das Quartett im vergangenen Frühjahr in Marbach zusammenfand, gastiert es nun wieder im Münchner Lyrik Kabinett. Vier auf ihren Gebieten führende Institutionen geben damit der Lyrik eine Bühne: das
Mit Romanen wie Der Fall Arbogast (2001) und dem Bestseller Pfaueninsel (2014) zeigte Thomas Hettche, wie fesselnd und anspruchsvoll er erzählen kann. Nun erscheint
Trost spenden. An diesem Abend spricht sie mit der Jungen DSG und Gästen über das Schreiben über Kriege während Kriegs- und Krisenzeiten. Moderation: Anna Maria Spener und Katharina Klanke Die Veranstaltung
Frau Holle als Oper zum Klimawandel nach Motiven des Grimm’schen Märchens, Räuber Hotzenplotz als Singspiel, Gedichte von Rilke und Gottfried Keller oder eine Pop-Up-Mundart-Oper über Georg Elser: Der Komponist Sebastian Schwab, Erster Kapellmeister der Oper Bern, hat schon viele und ganz unterschiedliche Texte in Musik gesetzt und auf die Bühne gebracht. Passend zur neuen Wechselausstellung ›Singen! Lied und Literatur‹ spricht Sebastian Schwab mit den Jugendlichen der Kulturakademie darüber, wie man Wörter in Musik übersetzt und was daran besonders schön und besonders schwierig ist. Im Rahmen der Kulturakademie der Stiftung Kinderland.
das Quartett im vergangenen Frühjahr in Marbach zusammenfand, gastiert es nun wieder im Münchner Lyrik Kabinett. Vier auf ihren Gebieten führende Institutionen geben damit der Lyrik eine Bühne: das