des 20. Jahrhunderts. Geboren in der Bukowina, zog Blum bald nach Wien, arbeitete in Moskau an Brechts Zeitschrift »Das Wort« mit und schrieb aus Paris an den Chefredakteur der deutsch-jüdischen Exilzeitung
des 20. Jahrhunderts. Geboren in der Bukowina, zog Blum bald nach Wien, arbeitete in Moskau an Brechts Zeitschrift Das Wort mit und schrieb aus Paris an den Chefredakteur der deutsch-jüdischen Exilzeitung
Korrespondenzen mit Autorinnen und Autoren, u.a. Briefe von Ilse Aichinger, Otto von Bismarck, Bertolt Brecht, Otto Dix, Marie von Ebner-Eschenbach, Lion Feuchtwanger, Hermann Hesse, Gerhart Hauptmann, Ernst
Rudolf Steiner, Billy Wilder und Erich Kästner gelebt. Alfred Döblin traf hier Ernst Bloch, Bertolt Brecht und Johannes R. Becher. Oskar Kokoschka war der Hotelmitbewohner von Else Lasker-Schüler. Das virtuelle
eine umfangreichere Fotosammlung, die den Dichter, der sich gern im Stil seines Vorbilds Bertolt Brecht präsentierte, beim Sport, mit Freunden, nicht selten auch im Einzelporträt zeigt. Hinzu kommen viele
zahlreiche Archivbestände, die unmittelbar mit Literaturübersetzung verbunden sind, u.a. von Bertolt Brecht, Elisabeth Borchers, Paul Celan, Peter Handke und Peter Urban. Die Tagung wird am Institut ›Mémoires
Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Zeitung. Dort knüpfte er enge Kontakte zu Walter Benjamin, Bertolt Brecht und anderen Autoren in der Weimarer Republik. Bis Anfang der 1930er-Jahre engagierte er sich zudem
Stranger Here Myself mit Werken von Kurt Weill, Hanns Eisler und Rudi Spring nach Texten von Bertolt Brecht. Die Veranstaltung beginnt am 5. Juli 2017 um 19.30 Uhr im Humboldt-Saal im Deutschen Literaturarchiv
Böll oder Frisch durch die Stoffbespannung drangen, Nachrichten über das Neueste von Beckett oder Brecht oder Ionesco die Ohren weiteten. Später hieß es, diese Jahre seien »die muffige Adenauerzeit unterm
sie drei Jahre lang die Schauspielschule in Istanbul und spielte dort Rollen in Stücken von Bertolt Brecht und Peter Weiss. Zurück in Berlin arbeitete sie am Berliner Ensemble und an der Berliner Volksbühne