W. Adorno, Hannah Arendt, Herbert Belmore, Ernst Bloch, Bertolt Brecht, Lisa Fittko, Gisèle Freund, Franz Hessel, Siegfried Kracauer, Werner Kraft, Asja Lacis, Adrienne Monnier, Soma Morgenstern, Max
in der Bukowina, zog Blum bald nach Wien, arbeitete in Moskau an Brechts Zeitschrift »Das Wort« mit und schrieb aus Paris an den Chefredakteur der deutsch-jüdischen Exilzeitung »Aufbau«. 1952 wurde sie
Montagnola spielte sich derweil eine Parallelgeschichte ab: Neben Brecht war Hesse der einflussreichste Autor des jungen Suhrkamp Verlags. Sein Werk, für das er 1946 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde
und Erich Kästner. Alfred Döblin traf hier Ernst Bloch, Bertolt Brecht und Johannes R. Becher. Oskar Kokoschka war der Hotelmitbewohner von Else Lasker-Schüler. Die Korrespondenz mit Beversen konnte in
und beflügelnde Textauswahl getroffen, Gedichte von Bertolt Brecht, Durs Grünbein, Hilde Domin, Peter Handke und Uljana Wolf. Inspiriert von den Gedichten und Prosatexten hat die Künstlerin Stefanie
Klavier (26.7. Kamila Łopatka, Klavier) ||: Paul Dessau / Bertolt Brecht, Tierverse (1973): 1. Der Adler, 2. Das Pferd, 3. Der Rabe, 4. Die Kellerassel, 5. Der Igel ||: Inga Schäfer, Mezzosopran / Kamila
Klavier (26.7. Kamila Łopatka, Klavier) ||: Paul Dessau / Bertolt Brecht, Tierverse (1973): 1. Der Adler, 2. Das Pferd, 3. Der Rabe, 4. Die Kellerassel, 5. Der Igel ||: Inga Schäfer, Mezzosopran / Kamila
Suhrkamp, außerdem Briefe von und an Hermann Hesse und Bertolt Brecht und andere Dokumente aus dieser Zeit. Dem ersten Wiedersehen mit Deutschland nach den langen Jahren im Exil gehen für Thomas Mann,
Büchern und Bibliotheken? Oder haben die Fantastischen Vier, Sido, Brecht und Kästner etwas gemeinsam? In der Führung durch die Dauerausstellung wird gemeinsam mit den Schülern entdeckt, wo sich überall
bedeutenden Autoren wie Samuel Beckett, Thomas Bernhard, Bertolt Brecht, Thomas Brasch, Tankred Dorst, Marguerite Duras, Max Frisch, Peter Handke und Peter Weiss. Das Archiv des Theaterverlags bietet die