›Auf eine Stunde bei Schillers‹
Mit Vera Hildenbrandt und Lorenz Wesemann
Kafka steht wie wenige Autoren für ein existenzielles Schreiben, das Leser/-innen und Rezipient/-innen weltweit anspricht. Jede Generation fühlt sich neu von ihm provoziert, jede Generation sucht daher nach eigenen Zugangswegen zu ihm und seinem Werk, nach neuen Formen der Aneignung. Am 3. Juni 2024 jährte sich Kafkas Todestag zum 100. Mal. Aus diesem Anlass haben sich die drei Einrichtungen, die weltweit die größten Kafka-Bestände verwahren, die National Library of Israel, die Bodleian Libraries Oxford und das Deutsche Literaturarchiv Marbach, zusammengetan, begreifen in Ausstellungen und Veranstaltungen Kafka als globalen Autor und setzen dabei zugleich sein Werk in je lokale Kontexte.
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Susanne Räuchle-Gaus, Dipl. Betriebw. (FH)
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